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Jahreshauptversammlung 2019

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Stadtwerke-Summercamp ist ausgebucht, Anmeldung nur über Warteliste

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Niederlage in Münster

Bundesliga

Die VfL SparkassenStars Bochum haben in Münster leider nur drei Viertel auf Augenhöhe agiert. Im letzten Durchgang dominierten die Gastgeber und sicherten sich einen ungefährdeten 80:64-Erfolg. Die Bochumer müssen nun beim Heimspiel gegen LOK Bernau dringend den Schlüssel zum Erfolg wiederfinden, um nicht aus den Play-Off-Rängen rauszufallen.

Ohne die verletzten Felix Engel und Marco Buljevic konnten die Bochumer auch in Münster nicht den erhofften ersten Sieg im neuen Jahr feiern. In der erneut rappelvollen Halle am Berg Fidel begannen die Gastgeber stark und nutzten die Freiräume an der Drei-Punkte-Linie hochprozentig. Der VfL hatte nicht die benötigte Aggressivität und sah sich folgerichtig mit 16:6 hinten. Es folgte nun die stärkste Phase der Bochumer, die unter anderem auch durch die ersten Punkte von Adrian Lind und einem gut aufgelegten Monty Scott die Partie drehten und mit einem 19:23-Vorsprung in die Viertelpause gingen.

Im zweiten Durchgang blieb der VfL hellwach und erhöhte auf 26:31, doch Münster blieb vor allem aus der Distanz gefährlich und ging, da der letzte Drei-Punkte-Versuch von Niklas Meesmann nicht in den Korb fallen wollte, mit einem 38:36 in die Pause.

Auch im dritten Viertel blieben die Bochumer über weite Strecken gefällig, Florian Wendeler vollendete ein schönes Zuspiel von Monty Scott zum 47:50. Doch dann riss auf einmal komplett der Faden. Die Gastgeber nutzten die offensive Schwächephase des VfL aus und holten sich einen 55:50-Vorsprung. Die Bochumer hatten nun nichts mehr entgegenzusetzen und die Münsteraner schraubten beständig am Ergebnis. Spätestens nach dem 65:52 war die Messe gelesen und der VfL geschlagen.

Am Ende feierten die Gastgeber einen auch in dieser Höhe verdienten Erfolg.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

WWU Baskets Münster – VfL SparkassenStars Bochum 80:64 (19:23, 19:13, 17:14, 25:14)

Es spielten: Meesmann (6/2), Gebhardt (5), del Hoyo, Neusel (2), Wendeler (7), Bals (2), Stachanczyk, Scott (27/2) und Arques (9/1).

 

 

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