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#playoffsbaby SparkassenStars auf Augenhöhe – Knappe Niederlage in Frankfurt

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AstroLadies verlieren Spitzenspiel

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Petar Topalski und Felix Engel übernehmen die SparkassenStars

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#playoffsbaby SparkassenStars auf Augenhöhe – Knappe Niederlage in Frankfurt

Bundesliga

 

Die VfL SparkassenStars Bochum sind nach einer rassigen und umkämpften Begegnung mit einer knappen 89:80-Niederlage bei den Fraport Skyliners in die Playoffs 2019 gestartet. Vor rund 100 mitgereisten und stimmgewaltigen Fans ließ sich die Mannschaft auch von einem 17-Punkte-Rückstand und dem kurzfristigen Ausfall von Mark Gebhardt nicht beeindrucken und musste sich erst in den Schlussminuten den favorisierten Frankfurtern geschlagen geben. Diese mussten den BBL-Spielern Garai Zeeb und Richard Freudenberg jeweils deutlich über 30 Minuten Spielzeit geben um den VfL doch noch zu bezwingen. Letztendlich war vor allem Zeeb mit 28 Punkten aber doch der Matchwinner. Beim VfL überzeugten Florian Wendeler und Monty Scott sowie der junge Erik Neusel, der die fehelenden Edu Arques und Mark Gebhardt gut vertrat und erstmals in die Startformation der Bochumer rückte. „Wir haben gesehen, dass wir auch gegen eine voll besetzte Frankfurter Mannschaft eine reale Siegchance hatten. Die Serie hat gerade erst angefangen. Am Samstag wollen wir vor heimischem Publikum ein drittes Spiel in Frankfurt erzwingen. Dazu brauchen wir die Unterstützung der Bochumer Fans, die Rundsporthalle muss kochen“ blickt Finanzvorstand Hans Peter Diehr auf den kommenden Samstag, wenn um 19.00 Uhr das zweite Spiel der Serie angeworfen wird“.

Vor der traurigen Kulisse von 200 Zuschauern, darunter die Hälfte aus Bochum, erwischen die Gastgeber den besseren Start. Erik Neusel erzielte die ersten Bochumer Punkte, doch den 17:10-Rückstand nach rund 5 Minuten konnte auch er nicht verhindern. Die SparkassenStars kämpften sich jedoch in die Begegnung und hatten nach zwei Dreiern von Marco Buljevic zum 19:18 aufgeschlossen. Mit 23:20 für die Gastgeber ging es in die erste Viertelpause.

Das zweite Viertel begann zunächst nach dem Geschmack der Bochumer. Florian Wendeler punktete unter dem Korb und David Stachanczyk traf zum 23:28. Durch vier Punkte von Monty Scott konnte ein 29:32-Vorsprung verteidigt werden, bevor die Gastgeber wieder einen Gang höher schalteten und sich die 35:32-Führung holten, die Albert del Hoyo umgehend von der Drei-Punkte-Linie egalisierte.

Erik Neusel hatte noch gute Szenen, Adrian Lind traf aus der Distanz, doch der Pausenvorsprung gehörte mit 46:41 den Gastgebern.

Nach der Pause folgten fünf Minuten, in denen die SparkasssenStars das Spiel aus der Hand zu geben schienen. Die Gastgeber durften bis an die Grenze der Legalität hart verteidigen, provozierten Ballverluste und der VfL zeigte sich beeindruckt. Fast fünf Minuten dauerte es, bis Monty Scott der erste Korb gelang, die Partie schien beim Stand von 58:41 entschieden. Es folgte wohl eine der emotionalsten Auszeiten der VfL-Geschichte, die die Mannschaft wachrüttelte. Schritt für Schritt fand man angefeuert von den Fans wieder einen Zugang in die Begegnung und nach einem Dreier von Adrian Lind war man auf 61:50 heran. Kurz vor der Viertelpause verkürzte der vor allem gegen Trtovac stark verteidigende Bobo Bals auf 63:59 und der VfL war wieder da.

Die SparkassenStars knieten sich nun in die Begegnung und glichen nach Dreiern von Monty Scott und Marco Buljevic zum 71:71 aus. Drei Minuten vor dem Ende verkürzte Niklas Meesmann per Dreier zum 75:74 und immer noch war man an der Überraschung dran. Doch zwei Frankfurter Dreier von Cosmo Grühn und Garai Zeeb zerstörten den Traum vom Bochumer Auswärtssieg.

Dennoch „Hut ab“ vor der Leistung der Mannschaft, die die Ausfälle von Engel,Arques und Gebhardt wegsteckte und den Hausherren einen aufopferungsvollen Kampf lieferte und alles abverlangte.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

Fraport Skyliners Juniors – VfL SparkassenStars Bochum 89:80 (23:20, 23:21, 17:18, 26:21)

Es spielten: Buljevic (9/3), Meesmann (5/1), del Hoyo (9/2), Neusel (6), Wendeler (18), Lind (7/1), Beckmann, Bals (4), Stachanczyk (3), Scott (19/2) und Diene.

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