Familienpraxis "Wege ins Leben" neuer Networkpartner

Die VfL AstroStars Bochum freuen sich über einen neues Mitglied in der Partnerfamilie. Die Familienpraxis "Wege ins Leben" ist neuer Networkpartner der Bochumer Basketballer. Darauf einigten sich...

Heimspiel gegen die Herzöge eröffnet Kampf um den vierten oder fünften Tabellenplatz

Am kommenden Samstag um 19.00 Uhr kommt es in der Bochumer Rundsporthalle zu einem vermutlich packenden Duell zwischen den VfL AstroStars Bochum und den Herzögen aus Wolfenbüttel. Die G&aum...

AstroStars kehren ohne Punkte aus Rostock zurück

Trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung unterlagen die VfL AstroStars in der Schlussphase den heimstarken Rostock Seawolves mit 87:75, die von über 2.500 Zuschauern in der Ros...

Hörde war für die AstroLadies der erwartet schwere Gegner

TV Hörde : VFL AstroStars Bochum 57:66 (13:10; 12:18; 18:20; 14:18) Obwohl der TV Hörde mit nur sieben Spielerinnen das Spiel bestreiten musste, so waren sie uns doch unter den Brettern deu...

Erste Heimniederlage für dezimierte Bochumer – Play-Offs sind dennoch sicher

„Ihr habt gekämpft, wir haben es gesehen“ hallte es durch die rappelvolle Rundsporthalle nach dem unglücklichen 68:77 gegen die Artland Dragons und nach dem die erste Heimniederl...

Anmeldung HuiBo Basketball- und Cheerleader Oster-Camp Bochum 2017 hat begonnen

Einmal Basketball spielen wie die ganz Großen oder tanzen mit echten Cheerleadern: Beim HuiBo Basketball- und Cheerleader-Camp werden diese Träume wahr. Seit einigen Jahren veranstaltet der...

AstroStars kehren ohne Punkte aus Rostock zurück

Bundesliga

Trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung unterlagen die VfL AstroStars in der Schlussphase den heimstarken Rostock Seawolves mit 87:75, die von über 2.500 Zuschauern in der Rostocker Stadthalle zum Sieg getragen wurden. Für den VfL gilt es nun, in den beiden abschließenden Heimspielen zumindest den fünften Tabellenplatz zu sichern und die kleine Chance auf den vierten Platz zu erhalten.

Die AstroStars kamen vor allem offensiv, angeführt von Michael Haucke und Alexander Angerer gut in die Begegnung. Beide waren für sämtliche Zähler zur 8:12-Führung verantwortlich.Danach übernahmen jedoch die Gastgeber die Begegnung, auch weil die Bochumer Guards offensiv kaum stattfanden. Mit 19:16 für die Seawolves ging es somit folgerichtig in die Viertelpause.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich daran nichts. Bochum punktete ausschließlich über die lange Garde und leistete sich zudem mehrere Turnovers gegen die Pressverteidigung der Seawolves. Beim Stand von 35:26 bäumte sich der VfL jedoch noch mal auf und verkürzte zur Pause auf 35:31.

Auch nach dem Wechsel änderte sich das Bild zunächst nicht, auch wenn die Bochumer jetzt vor allem defensiv mehr den Kampf annahmen. Cham Korbi verkürzte in seiner stärksten Phase auf 50:45. David Feldmann traf aus der Halbdistanz, Alexander Angerer und Felix Engel sorgten dafür, dass es nur mit 55:51 für die Gastgeber in den letzten Durchgang ging.

Nach drei Dreiern von David Feldmann verkürzten die Bochumer sogar auf 66:64, doch der entscheidende Punch wollte nicht mehr gelingen. David Stachanczyk und Davon Roberts mussten auf die Bank, die Defensive bekam Jovanni Shuler nicht in den Griff. Dazu trafen die Rostocker hochprozentig von der Dreierlinie und setzten sich am Ende doch noch deutlich durch, auch weil der VfL sich zuviele technische Fouls einhandelte.

Teammanager Hans-Peter Diehr: „Natürlich bin ich frustriert, dass wir die hervorragende Ausgangsposition, die wir uns 2016 erarbeitet haben, nicht nutzen konnten. Ich muss mich jedoch auch mal vor die Mannschaft stellen, die seit Wochen von einer noch nie erlebten Krankheits- und Verletztenmisere begleitet wird. Unter diesen schlechten Trainingsbedingungen leiden unsere Ergebnisse und es bleibt ein Erfolg, dass wir uns dennoch frühzeitig für die Play-Offs qualifiziert haben. Was unser Team drauf hat, haben die beiden Siege gegen den Ligaprimus Bernau gezeigt. In der nächsten Woche haben wir bis auf Clay Wilson wieder alle im Training an Bord und werden hart dafür arbeiten, schnellstmöglich unseren alten Rhythmus und Mannschaftsgeist wiederzufinden. Das ist für uns alle die aktuelle Herausforderung."

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von:

jewo300

Rostock Seawolves – VfL AstroStars Bochum 87:75 (19:16, 16:15, 20:20, 32:24)

Es spielten:

Johnson (13), Engel (5), Angerer (16/1), Haucke (16), Stachanczyk (1), Feldmann (13/3), Roberts (6), Korbi (5/1) und Shelukha

Unsere Kooperationen