Unser Bürgerprojekt bei den Stadtwerken Bochum „Basketball – mehr als nur ein Sport“

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VfL SparkassenStars erhalten ProB-Lizenz ohne Auflagen

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Warten die Play-Offs oder geht es erstmals in der Vereinsgeschichte in die Abstiegsrunde. Diese Frage wird in den nächsten zwei Auswärtsspielen der VfL SparkassenStars beantwortet. Mindestens ein Sieg muss für die Bochumer noch her, die erste Möglichkeit dazu bietet sich am Samstag ab 16.00 beim Auswärtsspiel bei den Herzögen Wolfenbüttel.

Die Herzöge stehen dabei mit dem Rücken an der Wand und haben das Heimspiel zu einem Pflichtsieg ausgerufen, um im Kampf um den Klassenerhalt noch mal eingreifen zu können. Dementsprechend motiviert darf man die junge Mannschaft von Trainer Steven Esterkamp erwarten. Da die BBL mit dem Kooperationspartner aus Braunschweig an diesem Wochenende pausiert, können die Gastgeber auf einen kompletten Kader für diese Aufgabe zurückgreifen. Neben den bekannten Doppellizenzlern, die das Spiel der Gastgeber tragen, ist vielleicht auch mit Lars Lagerpusch zu rechnen, der bereits erfolgreich in der BBL auftritt.

Egal ob mit oder ohne Lagerpusch, für den VfL zählt nach der Heimniederlage gegen Dresden auch nur ein Erfolg. Nachdem man die letzte Auswärtsbegegnung in Schwelm für sich entscheiden konnte, gilt es nun mit einem weiteren Big Point auf fremden Terrain den Weg in die Play-Offs zu ebnen.

Die VfL SparkassenStars haben durch eine verdiente 69:82-Heimniederlage gegen die Dresden Titans einen Big Point im Kampf um die letzten Play-Off-Plätze verpasst und sich damit unter erheblichen Zugzwang gebracht. Nach einem berauschenden ersten Viertel verloren die Bochumer komplett die Kontrolle über die Begegnung und gestatteten den Gästen zuviele einfache Korberfolge vor allem aus der Distanz.

Dabei hatte vor über 800 Zuschauern, in Stimmung gebracht durch eine schöne blau-weiße Luftballonchoreographie des Fanclubs, alles so gut begonnen. Der VfL spielte wie aus einem Guss und schien die Gäste von der Elbe förmlich zu überrennen. Leider machte man den Sack nicht zu und gestattete den Titans im zweiten Durchgang fünf erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe. Da im Angriff auch nichts mehr zusammenlief, rettete man mit Mühe und Not ein Unentschieden in die Kabinen.

Das Momentum lag nun auf Seiten der Gäste, die weiter weitestgehend unbehelligt die nächsten vier Dreier versenkten. Einmal bäumte sich der VfL noch auf und verkürzte auf 56:58, doch die Titans wirkten nun in der Defensive viel bissiger und zogen den SparkassenStars damit den Zahn. Nach einem enttäuschenden Schlussdurchgang leuchtete eine verdiente 69:82-Niederlage von der Anzeigetafel. Viel Zeit zum Wundenlecken bleibt nicht, denn nur mit einem Sieg am kommenden Wochenende in Wolfenbüttel kann der Play-Off-Traum weiter leben und der erstmalige Gang in die Abstiegsrunde verhindert werden.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von


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VfL SparkassenStars Bochum – Dresden Titans 69:82 (27:15, 11:23, 18:22, 13:22)

Es spielten: Meesmann (2), Gebhardt (4), del Hoyo (12), Neusel, Wendeler (2), Lind (9/1), Bals, Stachanczyk (2), Scott (13/1) und Arques (25/2).

Bilder: GDPhotography

Die VfL SparkassenStars haben das Siegen nicht verlernt. Nachdem der Mannschaft von Coach Gary Johsnon im gesamten Januar bei vier Versuchen kein einziger Sieg gelungen war, beendete sie beim ersten Match im Februar die Niederlagenserie und landete mit dem 80:70 bei den EN Baskets Schwelm einen immens wichtigen Erfolg.

Die Erleichterung stand allen ins Gesicht geschrieben, es ist ganz viel Druck abgefallen“, atmete VfL-Teammanager Cham Korbi auf und lobte die Mannschaft: „Die Jungs haben von der ersten Sekunde an alles gegeben. Das hat mit den Ausschlag gegeben, denn an sich sind sich beide Teams auf Augenhöhe begegnet.“ Korbi machte aber auch deutlich: „In den restlichen drei Spielen der Hauptrunde müssen wir diese Leistung wiederholen.“

Gebannt ist die Gefahr, bis zum Ende der Hauptrunde auf die Playdown-Ränge abzurutschen, noch immer nicht, doch war der Erfolg in Schwelm ein Befreiungsschlag. Dieser zehnte Saisonsieg hält dem VfL nun sogar die Möglichkeit offen, in den restlichen drei Punktspielen wieder bis ins erste Tabellendrittel zu klettern und dadurch mit einem Heimspiel in die Playoffs zu starten.

Diesmal stimmt auch die Offensive

Die SparkassenStars zeigten eine aggressive Defense und spielten außerdem ihre Vorteile am Korb aus. Erstmals im Jahr 2019 übertraf die Offensive die bisherige „Bestmarke“ von 69 Punkten aus dem Vorwochenspiel gegen Bernau. Auch im wahrsten Wortsinn bissen die „Stars“ auf die Zähne. Sowohl Mark Gebhardt als auch Montrael Scott verletzten sich während der Partie in Schwelm am Knöchel, spielten aber bis zuletzt durch.

Florian Wendeler machte den ersten Korb für die Bochumer, doch Schwelm legte bald eine 10:4-Führung vor und erhöhte nach fünf Minuten auf 16:8. Dann nahm die Offensive der SparkassenStars endgültig Fahrt auf. Wendeler, Scott, erneut Wendeler sowie Adrian Lind sorgten bis zum Ende des ersten Viertels für den Gleichstand, dem Niklas Meesmann per Dreier in der 12. Minute die 19:16-Führung folgen ließ. Bis zum 27:27 war der zweite Durchgang ausgeglichen, ehe Lind für die Gäste einen Dreier setzte und Albert del Hoyo mit fünf Punkten zum 35:29-Pausenvorteil traf. Die Bochumer bauten ihren Vorsprung nach dem Seitenwechsel auf sieben Zähler (39:32 und 42:35) aus. Zwar schmolz die Führung, doch die Bochumer ließen sich diesmal nicht in die Knie zwingen und nahmen ein nur hauchdünnes, aber psychologisch wichtiges 54:53 mit ins letzte Viertel.

VfL-Dreier zermürben Schwelm

In dem schnupperten die Sparkassen-Stars zusehends mehr am Sieg, denn so sehr sich Schwelm bemühte, die Johnson-Mannen hatten immer eine Antwort. Gebhardt gelang ein Drei-Punkt-Spiel zum 61:57, dem satte vier Bochumer Dreier hintereinander folgten. Scott traf insgesamt zum 67:63, Meesmann sorgte für das 70:65 und schließlich krönte erneut Scott diesen Lauf mit dem nächsten Dreier zum 73:67.

Als Meesmann 79 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum 75:67 versenkte und Wendeler fast umgehend das 77:69 nachlegte, war das die Vorentscheidung, zumal die Bochumer Defensive in den letzten 74 Sekunden keinen Feldkorb mehr zuließ. An der Freiwurflinie brachten Wendeler und der doppelt erfolgreiche Arques Lopez den Auswärtssieg endgültig in trockene Tücher.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

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EN Baskets Schwelm - VfL SparkassenStars Bochum 70:80 (16:16, 13:19, 24:19, 17:26)

VfL: Scott (15/3), Wendeler (15), Arques Lopez (14), Lind (11/1), Meesmann (10/2), Gebhardt (7), del Hoyo (5/1), Stachanczyk (3/1), Neusel

Text: Ralf Rudzynski

 

Spannung pur ist am Samstag in der Bochumer Rundsporthalle garantiert, wenn ab 19.00 Uhr die heimischen SparkassenStars auf die Dresden Titans treffen.

Für die Bochumer gilt es, den vielleicht schon entscheidenden Schritt in die Play-Offs 2019 vor heimischem Publikum zu bewältigen und einen direkten Konkurrenten hinter sich zu lassen. Die Gäste aus Sachsen wollen ihrerseits nach der unglücklichen Heimniederlage nach Verlängerung gegen die WWU Baskets aus Münster ihre letzte Chance wahren, der ungeliebten Abstiegsrunde zu entgehen.

Der Optimismus der Elbriesen fußt dabei sicherlich auch auf die Rückkehr des lange Zeit verletzten und schmerzlich vermissten Lenkers Janek Schmidkunz. Sein langes Fehlen und die chronische Auswärtsschwäche haben für einen bisher nicht den Erwartungen entsprechenden Saisonverlauf der Titans gesorgt. Diese können erst auf einen knappen Auswärtserfolg beim Ligaschlusslicht ETB Essen zurückblicken und haben ansonsten vor allem in heimischen Gefilden, so auch im Hinspiel gegen Bochum, gepunktet. Neben Schmidkunz sind der Amerikaner Scott und Center Helge Baues die Stützen der Mannschaft, die nach den BSW Sixers die zweitbeste Defensive der Liga stellt.

Der VfL will sich jedoch auf seine eigenen Stärken besinnen und den Auftrieb des Derbyerfolges in Schwelm nutzen. Während Kapitän Felix Engel verletzungsbedingt weiter keine Option sein kann, könnte Marco Buljevic, der diese Woche wieder in das Mannschaftstraining einsteigt, vielleicht schon wieder im Kader stehen. Gleiches gilt für Center Raphael Bals, der in Schwelm noch mit Magenproblemen pausieren musste.

Für diese wichtige Partie setzen die SparkassenStars auch auf die Unterstützung der Bochumer Fans, die schon die Halle in Schwelm lautstark dominierten. Das Team bedankt sich für den Support und hofft auf eine ebenso stimmungsvolle Atmosphäre unter dem Motto „Gemeinsam in die Play-Offs“.

Wenn am Samstag um 19.30 Uhr in Schwelm das Derby der BARMER 2. Basketball Bundesliga zwischen den EN Baskets Schwelm und den VfL SparkassenStars Bochum angeworfen wird, steht für beide Teams viel auf dem Spiel. Nur der Sieger der Begegnung bringt sich im Kampf um die verbleibenden Play-Off-Plätze in Position. Beide Teams haben zuletzt durch Niederlagenserien ihre gute Ausgangsposition verspielt und stehen nun unter Druck.

Dreh- und Angelpunkt des Schwelmer Spiels ist der auch in Bochum bestens bekannte Ex-Bundesligaspieler Niklas Geske, der mit rund 21 Punkten und 6 Vorlagen zu den besten deutschen Spielern der Liga gehört. Daneben gilt es vor allen Erik Gunnar Durham zu kontrollieren, der vor allem von der Drei-Punkte-Linie mit 48,6% getroffener Würfe brandgefährlich ist.

Im Hinspiel setzten sich die Bochumer mit einer der besten Saisonleistungen am Ende sicher mit 79:70 durch.

Die Bochumer setzten auf eine weitere Leistungssteigerung und wollen durch Team- und Kampfgeist die verletzungsbedingten Ausfälle kompensieren und sich aus der kleinen Krise spielen und kämpfen. In der bisherigen Trainingswoche präsentierte sich die Mannschaft fokussiert und bereit, den Bock in Schwelm umzustoßen. Dabei hofft man natürlich auch auf die Unterstützung der Bochumer Fans.

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