Unser Bürgerprojekt bei den Stadtwerken Bochum „Basketball – mehr als nur ein Sport“

Der Förderverein der VfL AstroStars Bochum beteiligt sich bei den Bügerprojekten der Stadtwerke Bochum. Gebt Eure Herzen für das Projekt des Fördervereins https://www.stadtwerke-...

VfL SparkassenStars erhalten ProB-Lizenz ohne Auflagen

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Nach den Erfolgen über Münster und Spitzenreiter Iserlohn haben die VfL SparkassenStars auch das dritte Derby gewonnen. Im Revierduell schlugen sie die EN Baskets Schwelm vor über 1.000 Zuschauern in der Rundsporthalle verdient und sicher mit 79:70. Durch den Sieg im Verfolgerduell tauschten sie mit Schwelm den Tabellenplatz und kletterten auf Rang drei.„Die tolle Atmosphäre, zu der bei den Derbys immer auch die Fans des Gegners beitragen, gibt stets noch einen zusätzlichen Push“, verriet VfL-Coach Gary Johnson und merkte zum Auftritt seiner Mannen an: „Die Jungs haben super gekämpft und sich für ihre harte Arbeit belohnt.“ VfL-Finanzvorstand Hans-Peter Diehr lobte den Schachzug des Trainers, Mark Gebhardt auf Niklas Geske anzusetzen. Ganz war der BBL-erfahrene Ex-Bochumer zwar nicht auszuschalten, doch insgesamt „hat das gut funktioniert“, bilanzierte Diehr.

Hochkonzentrierter Auftritt

Die Sparkassen-Stars legten erneut von der ersten bis zur letzten Sekunde einen hochkonzentrierten Auftritt hin. Kapitän Felix Engel setzte einen Dreier zum 3:2. Als Schwelm mit 7:5 führte, drehten die Gastgeber auf. Erneut Engel und der aus einem starken Team herausstechende Center Florian Wendeler sorgten fast im Alleingang für einen 17:11-Vorsprung. Nach einem Dreier von David Stachanczyk traf Albert del Hoyo vom Flügel zum 22:13-Viertelgewinn.

Im zweiten Abschnitt gönnte VfL-Coach Gary Johnson dem an beiden Körben überragenden Wendeler eine erste Pause. Zwar legte del Hoyo zum 24:13 nach, doch Schwelm startete einen Lauf und kam bis auf 26:25 heran. Nun waren es Eduard Arques und Mark Gebhardt, die mit in dieser Phase ganz wichtigen Punkten antworteten und im Verbund mit Wendeler zum 39:29 trafen. Schwelm machte noch drei Punkte, doch der erste Gegenwind war sicher abgewehrt.

Starker Start in die letzten beiden Viertel

Nach dem Seitenwechsel sorgte der immer besser werdende Montrael Scott mit einem Dreier für einen perfekten Start. Als der zunächst unglückliche, dann energische Craig Osaikhwuwuomwan fünffach punktete, Scott und Wendeler erneut scorten, stand eine Zwölf-Punkte-Führung (53:41) zu Buche. Zwar endete das dritte Viertel unentschieden, doch die Gäste blieben auf Distanz.

Im letzten Viertel nahm Gäste-Trainer Falk Möller schon nach 51 Sekunden eine Auszeit. Grund war ein furioser Bochumer Beginn mit einem weiteren Stachanczyk-Dreier und einem Bals-Korb zum 64:52. Als Arques einen Dreier zum 67:55 folgen ließ, hatten die „Stars“ das Momentum endgültig auf ihrer Seite. Doch dann folgte eine Zwangspause.

Stachanczyk und Bals am Wischmop

Nach 32 Minuten musste das Derby kurz unterbrochen werden, da es in die Halle geregnet hatte. Doch mit Unterstützung von Stachanczyk und Bals am Wischmop legte das wuselige Team von Gebäudereinigung Kleinert den Boden trocken. Schwelm verkürzte danach auf 59:67, aber mit drei Freiwürfen konterte Engel eiskalt. Schwelm steckte gegen die überzeugende VfL-Defense nie auf, doch Falk Möller brachte es auf den Punkt: „Unsere Offensive war unstrukturiert, und die Rebound-Statistik von 50:26 für Bochum sagt alles.“

So war es auch ein Rebound, der die „Stars“ endgültig auf die Siegerstraße brachte. Den angelte sich Wendeler, von dessen Einsatz Scott profitierte. Beim nächsten Versuch scheiterte Scott zwar, doch diesmal war Wendeler zur Stelle. Als der Center den Ball 77 Sekunden vor Schluss zum 79:65 durch die Reuse tippte, gab es am dritten Derbysieg und dem dritten Platz keine Zweifel mehr.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum - EN Baskets Schwelm 79:70 (22:13, 17:19, 20:20, 20:18)
Es spielten: Arques Lopez (14/2), Wendeler (14), Scott (13/1), Engel (12/1), del Hoyo Perez (8), Stachanczyk (6/2), Gebhardt (5), Osaikhwuwuomwan (5), Bals (2), Neusel, Nürenberg

Bilder: GDPhotography

 

Wenn der Tabellenvierte VfL SparkassenStars Bochum den aktuellen Tabellendritten EN Baskets Schwelm empfängt, kann mit Sicherheit von einem Verfolgerduell und einem erneut packenden Revierderby ausgegangen werden. Der Anwurf zu dieser Partie erfolgt am Samstag um 19.00 Uhr in der Bochumer Rundsporthalle.

Die EN Baskets aus Schwelm stehen nicht von ungefähr auf dem dritten Tabellenplatz, den die Bochumer gerne erobern wollen. Seit fünf Spieltagen ungeschlagen, musste man sich bisher nur den Topteams aus Iserlohn und Wedel geschlagen geben. Den Grund für den Erfolg findet man schnell auf den Guard-Positionen der Nachbarn. Mit dem BBL-erfahrenen Niklas Geske, der mit 18 zum Aufstiegsteam der Bochumer gehörte, und dem Amerikaner Eric Durham sind die Gäste sehr gut besetzt. Niklas Geske steuert rund 22 Punkte bei einer Dreierquote von 44% bei, noch besser trifft Durham, bei dem 49% der Dreier sitzen und ihm zu 17 Punkten im Schnitt verhelfen. Abgerundet wird das Ganze von Thomas Reuter, der ebenfalls gefährlich von der Dreierlinie sein kann. Auf den großen Positionenpositionen sind der Schwede Elias Desport und Routinier Dario Fiorentino die erste Wahl.

Die Bochumer wollen natürlich an die Topleistung aus dem Sieg gegen Tabellenführer Iserlohn anknüpfen und die Niederlage in Wedel wieder ausbügeln. Nur mit einem Erfolg würde man den Anschluss an die Topteams der Liga halten. Das größte Fragezeichen dürfte hinter dem Einsatz von Marco Buljevic stehen, bei dem erst im Laufe dieser Woche eine genauere Diagnose erwartet wird. Für Niklas Meesmann, der in Wedel noch aussetzen musste, könnte es in einem Wettlauf mit der Zeit noch reichen.

Für dieses spannungsgeladene Derby empfiehlt der VfL dingend die Nutzung des Vorverkaufs beim online-Anbieter ticketmaster oder bei der Bochum Marketing in der Huestraße.

Eine anspruchsvolle Aufgabe wartet am Samstag auf die VfL SparkassenStars, wenn das Team am Elbufer in Wedel nahe Hamburg versucht, den vierten Sieg in Serie einzufahren.

Die „Rister“ weisen bisher eine Bilanz von fünf Siegen bei nur einer Niederlage gegen Ligaprimus Iserlohn auf und sind zudem traditionell sehr Heimstark. Eine Stärke liegt in der Tatsache, dass das Scoring der Mannschaft vom spanischen Trainer Felix Banobre ähnlich wie beim VfL auf vielen Schultern lasten kann. Die Pro-A erfahrenen Malo Valerien, der auch in Bochum mal im Gespräch war, sowie Lars Kamp liefern genauso zuverlässig Punkte von den deutschen Positionen wie Kapitän Mario Blessing sowie die Jungspunde Justus Hollatz und Jürgen Osario. Rund wird die Angelegenheit durch die gut funktionierenden Imports Ryon Logan (12 Punkte/8Rebounds) sowie den Litauer Aurimas Adomaitis der 16 Punkte bei 8 Rebounds auflegt. Der VfL wird also wieder Bestform aufbieten müssen, um die Punkte mit an die Ruhr zu nehmen und seinerseits den zweiten Tabellenplatz zu erobern. Die personelle Situation ist aber weiter angespannt. Kapitän Felix Engel und Niklas Meesmann könnten noch auf der Ausfallliste stehen, Marco Buljevic wird die Reise an die Elbe nicht antreten können. Dennoch hofft man auf den vierten Sieg in Serie.

Die VfL SparkassenStars haben ihre Siegesserie nicht fortsetzen können und sind mit einer 82:67-Niederlage gegen den SC Rist Wedel vom Elbufer zurückgekehrt. Eine Halbzeit lang präsentierten sich die Bochumer angeführt von Felix Engel auf Augenhöhe, hatten dann aber der Treffsicherheit von Lars Kamp und der aggressiven Verteidigung der Gastgeber nicht genug entgegenzusetzen.

Die Rister führten in der gut besuchten Steinberghalle schnell mit 7:2, bevor der erste Dreier von Felix Engel die Bochumer in die Partie brachte. Es entwickelte sich ein hochklassiges von der Offensive beider Teams gestaltetes Viertel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Die Bochumer konnten einen Fünf-Punkte-Vorsprung leider nicht verteidigen und mussten mit einem 25:23-Rückstand nach dem ersten Durchgang leben.

Im zweiten Durchgang bot sich dann ein total anderes Bild. Positiv formuliert hatten sich die Defensivreihen nun besser aufgestellt. Beide Teams ließen viele Möglichkeiten liegen. Nach zähen Minuten glichen die Bochumer noch durch del Hoyo und Arques zum 30:30 aus, die Pausenführung von 32:30 gehörte jedoch den Gastgebern.

Das Spiel blieb zunächst ausgeglichen bis der erste Dreier von Lars Kamp zum 37:34 durch die Reuse rauschte, Die Gastgeber gewannen langsam die Kontrolle über die Begegnung und trafen im Gegensatz zum VfL nun hochprozentig. Ryon Logans Dreier zum 50:39 war die logische Konsequenz. Die SparkassenStars versuchten jetzt ihrerseits eine Serie zu starten und kamen nach einem Korbleger von Monty Scott noch mal auf 52:47 heran, verpassten sogar bei einem Dreier von Scott das Spiel wieder auf die Kippe zu stellen. Stattdessen setzten sich die Rister angeführt vom jetzt überragenden Kamp auf 59:48 ab.

Im letzten Durchgang versuchte vor allem Monty Scott seine Farben heranzuführen, doch die Bochumer leisteten sich zu viele Ballverluste und konnten die Gastgeber auch in der Defensive nicht stoppen. Die waren jetzt richtig in Spiellaune und erstickten jeden Versuch des VfL das Spiel noch mall knapp zu machen. Am Ende leuchtete dann ein verdientes 82:67 für an diesem Abend einfach bessere Rand-Hamburger von der Anzeigetafel. Die SparkassenStars hatten nicht enttäuscht, aber auch nicht die Topleistung abgeliefert, die an diesem Abend nötig gewesen wäre. Viel Zeit zum Lamentieren verbleibt jedoch nicht, kommen doch am Samstag die EN Baskets Schwelm zum nächsten hoffentlich wieder spektakulären Revierderby in die Rundsporthalle.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

SC Rist Wedel – VfL SparkassenStars Bochum 82:67 (25:23, 7:7, 27:18, 23:19)

Es spielten: Osaikhwowuowman, Engel (15/3), Gebhardt (4), del Hoyo (7/1), Neusel, Wendeler (9/1), Beckmann, Bals (6), Stachanczyk (5/1), Scott (13) und Arques (8).

Bilder: GDPhotography



Über 1.100 Zuschauer waren in die Bochumer Rundsporthalle gekommen und wurden Zeugen eines großartigen Basketballspiels mit zwei bärenstarken Mannschaften, das die SparkassenStars am Ende bei nicht zu überbietender Spannung mit 110:101 nach Verlängerung für sich entscheiden konnten und damit dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage beibrachten.

Nach dem Spiel waren sich alle einig, dass diese Begegnung beste Werbung für den Basketballsport war. Während die Bochumer vor allem mit einer geschlossenen Teamleistung glänzten, war Iserlohns Amerikaner Mallory mit 42 Punkten ebenfalls eine Klasse für sich.

Noch vor Spielbeginn hatte die Bochumer eine schlechte Nachricht ereilt. Der bisher überragende Kapitän Felix Engel hatte sich beim Abschlusstraining verletzt und fiel ebenso aus wie Niklas Meesmann. Keine einfache Aufgabe für das Trainerteam ohne die beiden Point Guards und ohne zwei Local Player. Dafür feierte Eduard Arques sein Debüt im Bochumer Trikot und zeigte gleich, warum ihn die SparkassenStars unbedingt haben wollten.

Gary Johnson berief den Katalanen gleich in die Startaufstellung und die Bochumer kamen mit viel Schwung in die Partie. Monty Scott erzielte die ersten Punkte des Abends per Dreier, Eduard Arques legte nach und David Stachanczyk traf zum 11:4. Doch die Iserlohner kamen schnell zurück in die Partie angeführt von Lamar Mallory, der sich den ganzen Abend als schwer zu stoppen erweisen sollte und führten mit 11:12. Das Spiel wogte nun hin und her, kein Team konnte sich wirklich absetzen. Albert del Hoyo netzte zwei Dreier ein und brachte seine Farben mit 23:20 nach vorne. Iserlohn konterte zum 23:25 doch ein Dreier von Monty Scott mit der Sirene sorgte dann doch für die VfL-Führung nach zehn Minuten.

Das zweite Viertel wurde zunächst von dem wieder stark aufspielenden Florian Wendeler geprägt, der für das 33:27 sorgte. Es folgte die einzige kleine Schwächephase der Bochumer, die Iserlohn auf 35:40 enteilen ließen. Mark Gebhardt stoppte diesen Lauf mit einem wichtigen Dreier zum 38:40. Wenig später war erneut Albert del Hoyo zur Stelle und verkürzte auf 43:44. Erneut wogte das Spiel hin und her, Bobo Bals war es dann, der mit der Sirene für das 50:48 zur Pause für den VfL sorgte.

Nach der Pause knüpfte der VfL nahtlos an die starke Vorstellung an. Ein Dunking von Craig Osaikhwuwuomwan sorgte für das 56:51. Mark Gebhardt und Florian Wendeler erhöhten auf 61:54 und der VfL schien sich absetzen zu können. Natürlich war es wieder Mallory, der seine Farben im Spiel hielt. Zwei Dreier vom starken Debütanten „Edu“ Arques hielten jedoch den 67:61-Vorsprung. Es kam nun die Zeit von Marco Buljevic, der Felix Engel herausragend vertrat und jetzt auch sein Scorerpotential abrief. Sein Dreier zum 72:64 war der erneute Versuch der SparkassenStars ein Polster zwischen sich und die Kangaroos zu legen. Nach einem Korberfolg des omnipräsenten Albert del Hoyo und zwei Freiwürfen von Marco Buljevic lag man nach drei Durchgängen mit 76:69 vorne.

Der Beginn des vermeintlichen Schlussdurchganges gehörte den Gästen die auf 76:73 heran kamen, bevor Florian Wendeler per Drei-Punkte-Spiel zum 79:73 traf. Marco Buljevic legte einen Dreier zum 82:73 nach und der VfL fand immer wieder Antworten auf die Versuche der Kangaroos das Spiel zu drehen. Albert del Hoyo und Monty Scott erhöhten auf 86:79 nach 35 Minuten. Als David Stachanczyk wenig später zum 90:82 traf, lag die erste Saisonniederlage des Tabellenführers in der Luft. Eineinhalb Minuten vor dem Ende verwertete Bobo Bals ein schönes Anspiel von Mark Gebhardt zum 94:88. Wenig später wurde Monty Scott auf dem Weg zum Korb von Mallory geblockt, Routinier Kharchentkov schloss den Fast-Break per Dreier ab. Dabei wurde er von Bobo Bals gefoult, die Schiedsrichter werteten das als unsportliches Foul. Der Bonusfreiwurf passte, wenig später machte, wer sonst als Mallory, mit einem Dunking den sechs-Punkte-Angriff und den Ausgleich zum 94:94 perfekt. Monty Scott traf sicher von der Freiwurflinie, Mallory konterte mit einem Korbleger und Scott hatte nun den finalen Wurf, den er aber leider nicht im Korb unterbringen konnte. Somit gab es nach bereits mehr als aufregenden vierzig Minuten noch fünf Minuten Nachschlag.

Dis SparkassenStars zeigten sich von der unglücklichen Schlussphase jedoch überhaupt nicht beeindruckt. Eduard Arques nach feinem Zuspiel von Mark Gebhardt und Craig Osaikhwowuomwan mit einem Dunking nach Pass von David Stachanczyk brachten die Bochumer mit 100:96 nach vorne. Insgesamt fünf Erfolge von der Freiwurflinie drehten das Spiel zum 100:101. Eduard Arques erzielte das 102:101 und war nur wenig später erneut im Mittelpunkt als sich Mallory zu einem disqualifizierenden Foul an dem Spanier hinreißen ließ. „Edu“ verwandelte nur einen Freiwurf und auch der Dreier von David Stachancyzk fand nicht den Weg in den Korb der Gäste, die ihrerseits aber auch einen Dreier nicht verwerten konnten. Der in dieser Phase enorm reboundstarke Craig Osaikhwowuomwan kontrollierte nun das defensive Brett, war aber auch nur mit einem Freiwurf zum 104:101 erfolgreich. Ruben Dahmen verlegte einen Korbleger, erneut war Osaikhwowoumwan zur Stelle und angelte sich den Rebound. Es folgte der große Auftritt des Marco Buljevic, der eiskalt einen Dreier aus gefühlten acht Metern ins Netz der Iserlohner beförderte und damit die ohnehin schon ausrastende Rundsporthalle zum Kochen brachte. Die SparkassenStars ließen jetzt nichts mehr anbrennen und erhöhten von der Linie sogar noch auf 110:101. Ein denkwürdiges und begeisterndes Spiel in der Rundsporthalle hatte einen ausgelassen feiernden Sieger aus Bochum. Für die ebenfalls starken Gäste blieb am Ende die erste Saisonniederlage.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum – Iserlohn Kangaroos 110:101 n.V. (26:25, 24:23, 26:21, 20:27, 14:5)

Es spielten: Buljevic (13/3), Osaikhwowuomwan (5), Gebhardt (11/1), Del Hoyo (23/3), Neusel, Wendeler (16), Beckmann, Bals (4), Stachanczyk (4), Scott (19/2), Diene und Arques (15/2).

Bilder: GDPhotography

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