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Die erste weite Auswärtsfahrt wartet am Wochenende auf die VfL SparkassenStars Bochum, wenn in der Erich-Wünsch-Halle in Bernau am Samstag um 19.00 Uhr das Gastspiel angeworfen wird.

Mit der heimischen LOK ist vor allem durch die Kooperation mit ALBA Berlin und den Zugriff auf die Talente des Bundesligisten auch in dieser Saison wieder zu rechnen, auch wenn der Saisonstart mit nur einem Sieg bei drei Niederlagen noch nicht den Erwartungen entsprach.

Schlüsselspieler der Gastgeber sind die Albatrosse Bennet Hundt und Jonas Mattisseck, die bisher als erfolgreichste Kobjäger geführt werden. Daneben gilt es auf den bundesligaerfahrenen Robert Kulawick zu achten und den Amerikaner Chris Burrell zu kontrollieren. Insgesamt muss man auf eine sicherlich aggressive Verteidigung der LOK eingestellt sein um die Punkte in das Ruhrgebiet zu entführen.

Mit welchem Kader die Bochumer die Reise in den Osten an den Rand Berlins antreten werden, entscheidet sich erst am Freitag. Aus beruflichen Gründen ist ein Einsatz von Marco Buljevic unsicher, ob Neuzugang Craig Osaikhwuwuoman im Falle der vorliegenden Freigabe durch den georgischen Verband und der wieder ins Training eingestiegene Eduard Arques zum Aufgebot gehören, soll erst nach dem Abschlusstraining entschieden werden.

Die VfL SparkassenStars Bochum haben das Westfalenderby gegen die WWU Baskets Münster mit 87:77 für sich entschieden. Vor trotz Länderspiel, Grillwetter und Herbstferien beachtlichen 800 Zuschauern in der Rundsporthalle brauchte das Team von Gary Johnson drei Viertel Anlauf, um mit einem überragenden Schlussabschnitt die Weichen doch noch auf Sieg zu stellen. Dabei entwickelte Albert del Hoyo sich zum Matchwinner und nährte die Hoffnung, dass nun bei ihm der Knoten geplatzt ist. Über die gesamte Partie verdienten sich Florian Wendeler und Kapitän Felix Engel die Bestnoten.

Die gut gefüllte Rundsporthalle sah zunächst einen besseren Start der Gäste aus dem Münsterland, die sich mit 0:6 die erste Führung eroberten. Raphael Bals erlöste dann den VfL mit einer guten Bewegung am Brett und erzielte die ersten SparkassenStars-Punkte des Abends. Marco Buljevic und Geburtstagskind Mark Gebhardt legten nach und brachten den VfL mit 7:6 in Führung. Die Partie blieb zunächst ausgeglichen, bevor Schwächen im Defensivrebound und in der Rotation der Verteidigung den Gästen einfache Punkte erlaubten, während die SparkassenStars vorne vergeblich den Rhythmus suchten und sich in Einzelaktionen verstrickten. Folgerichtig setzten sich die Münsteraner auf 11:17 ab, bevor der erneut stark aufspielende Felix Engel seine Farben wieder heranbrachte. Mit 14:17 ging es mit einem noch erträglichen Rückstand in die Viertelpause.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich zunächst wenig am Spielgeschehen. Die SparkassenStars waren immer noch nicht richtig in der Partie und profitierten davon, dass auch die Gäste nicht überzeugen konnten. David Stachanczyk mit einem Wurf aus der Mitteldistanz brachte den VfL nach 15 Minuten auf 19:20 heran und glich wenig später zum 22:22 aus. Montrael Scott, der langsam warm wurde und Marco Buljevic sorgten für das 29:24 und die erste etwas deutlichere Führung des Abends. Doch die Gäste schlugen umgehend zurück und profitierten dabei auch von freien Drei-Punkte-Würfen gegen nachlässige Bochumer. Florian Wendeler war es zu verdanken, dass die SparkassenStars nur mit 33:35 in die Pause gingen. Erst scorte er am Brett, dann wuchtete er den Korbleger von Monty Scott mit einem Dunking durch die Reuse. Die Bochumer hatten schlecht gespielt, waren aber noch in Schlagweite.

Wieder erwischten die Gäste den besseren Start, bevor ein Dreier von Monty Scott den VfL auf 36:39 heranbrachte. Während die SparkassenStars nun offensiv besser auf Touren kamen, war die Intensität in der Verteidigung immer noch nicht auf dem gewünschten Niveau. Folgerichtig setzen sich die Gäste auf 40:46 ab. Ein Dreier von Marco Buljevic und vier Punkte von Felix Engel verkürzten den Rückstand auf 47:48, doch die Gäste aus dem Münsterland verteidigten den Vorsprung konsequent und trafen von der Linie zum 49:53 und wenig später durch den nun stärker werdenden Stefan Weß zum 49:55. Es begann die Zeit von Albert del Hoyo Perez, der auf 53:55 verkürzte und dabei Selbstvertrauen tankte. Florian Wendeler traf vier wichtige Freiwürfe und die SparkassenStars lagen gefühlt überraschend mit 57:56 vorne. Die Führung nach dem dritten Viertel gehörte aber weiter den Gästen aus Münster, die mit 59:61 in den letzten Durchgang kamen.

Fast zwei Minuten gönnten sich beide Teams nichts, bevor „Rudy“ del Hoyo zum 61:61 ausglich. Der VfL hatte nun endlich die nötige Intensität und gewann über die Verteidigung zunehmend die Kontrolle über die Begegnung. Del Hoyo legte einen Dreier zum 64:61 nach, Florian Wendeler tanzte seinen Gegner zum 66:61 aus, bevor es wieder der Spanier im Bochumer Dress war, der zum 68:61 einnetzte. Der VfL war nun in der Spur, begann auch seine Freiwürfe zu treffen und hatte eigentlich kaum noch Widerstand, außer in Person von Stefan Weß, der seine Farben zumindest im Spiel hielt. Die nun spielentscheidenden Florian Wendeler und Albert del Hoyo hielten jedoch erfolgreich dagegen und stellten das Ergebnis auf 75:67. Monty Scott erhöhte per Dreier auf 78:68, doch Stefan weß brachte Münster im Alleingang auf 78:73 heran, bevor Mark Gebhardt zwei wichtige Punkte am Korb zum 80:73 gelangen. Der Rest war dann Chefsache. Kapitän Felix Engel musste sechs Mal an die Linie, zeigte sich dort gewohnt nervenstark und brachte mit sechs Treffern den am Ende durch eine enorme Leistungssteigerung auch verdienten Sieg nach Hause.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum – WWU Baskets Münster 87:77 (14:17, 19:18, 26:26, 28:16)

Es spielten: Buljevic (11/3), Meesmann, Engel (13), Gebhardt (10), Del Hoyo (14/1), Neusel, Shelukha, Nürenberg, Wendeler (17), Bals (4), Stachanczyk (6) und Scott (12/2).

Bilder: GDPhotography



Die VfL SparkassenStars Bochum haben auch gegen ersatzgeschwächte Gastgeber den Oldenburg-Fluch nicht brechen können und mussten im siebten Anlauf mit der siebten Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Bester Akteur in Reihen des VfL war Florian Wendeler, dem mit 18 Punkten und 12 Rebounds ein Double-Double gelang. Die überragenden Akteure der Begegnung standen allerdings mit Till Isemann und Nigel Pruitt in Reihen der Gastgeber, die ihren Ruf als Angstgegner der Bochumer wahrten. Das Fehlen der Doppellizenzler und von Ex-Nationalspieler Phillip Zwiener kompensierten die Oldenburger ohne Probleme und nutzten die Vorteile auf den großen Positionen. Beim VfL zeigten bis auf Florian Wendeler und mit Abstrichen Montrael Scott viele Akteure nicht ihr Potenzial. Da zudem Felix Engel nicht die Topleistungen aus den ersten Spielen wiederholen konnte und Jamal Smith erneut einen Beweis seiner Klasse schuldig blieb, wurde eine große Chance vertan den wichtigen Auswärtssieg zu holen. Viel Zeit zum Lamentieren bleibt jedoch nicht, denn bereits am Samstag steht mit dem Heinspiel gegen die Baskets aus Münster das erste Derby der noch jungen Spielzeit an.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

 

Oldenburger TB – VfL SparkassenStars Bochum 89:82 (24:14, 21:27, 28:17, 16:24)

Es spielten: Smith (2), Buljevic (12), Meesmann (2), Engel (4), Gebhardt (8), del Hoyo (6), Neusel (2), Shelukha, Wendeler (18), Bals (6), Stachanczyk und Scott (22).

Das erste West-Derby der noch jungen Saison in der 2. Barmer Basketball Bundesliga startet am Samstag um 19.00 Uhr in der Bochumer Rundsporthalle. Zu Gast beim VfL ist der Aufsteiger WWU Baskets Münster, der mit einem Sieg und zwei Niederlagen exakt die gleiche Bilanz aufweist wie der Gastgeber. Es könnte sich also um ein richtungsweisendes Spiel handeln. Für die Bochumer gilt es vor allem, nach dem Sieg gegen die Sixers die Rundsporthalle wieder zu einer Festung zu machen.

Kopf der Münsterländer ist der Amerikaner Joseph Cooper, der bisher 14,5 Punkte im Schnitt auflegt und sieben Assists verteilt. Neben ihm gilt es vor allem Malcolm Delpeche, einen Amerikaner mit britischem Pass zu kontrollieren. Aber auch die Bundesligaerfahrenen Leo Padberg und Stefan Weß gilt es im Auge zu behalten. Dass der Aufsteiger in der neuen Spielklasse angekommen ist hat er schon bewiesen.

Bei den SparkassenStars hofft man erneut auf die Unterstützung der Bochumer Fans und darauf, in Bestbesetzung antreten zu können. Noch keine Option für das Spiel am Samstag ist Eduard Arques, der erst am kommenden Montag voll in das Mannschaftstraining einsteigen wird. Nicht mehr zum Kader der Bochumer gehört Jamal Smith, der die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte und dessen Vertrag während der Probezeit aufgelöst wurde.

Für diese Begegnung empfiehlt der VfL den Vorverkauf beim online-Anbieter ticketmaster oder bei der Bochum Marketing (Huestr.) zu nutzen.

Sechs Mal probiert – Sechs mal ist nichts passiert. So liest sich die Bilanz der Zweitligaspiele für die VfL SparkassenStars Bochum in Oldenburg. Beim siebten Anlauf soll es nun endlich klappen, wenn am Samstag um 19.00 Uhr die Begegnung am Haarenufer angeworfen wird.

Das vom in Bochum bestens bekannten Arthur Gacaev gecoachte Team hat seine Leistungsträger im Amerikaner Pruitt und dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Phillip Zwiener. Diese beiden Akteure lenken das Spiel der wie immer sehr vielversprechenden Oldenburger Talente. Dabei hat Center Till Isemann mit bisher sechzehn Punkten im Schnitt den wohl größten Schritt gemacht. Weitere aus dem Aufgebot werden definitiv folgen. Wie immer besteht in Oldenburg die große Unbekannte aus der Nominierung der bei den EWE Baskets in der Bundesliga spielenden Akteure. Mit Marcel Keeßen, der bei seinem ersten Einsatz 26 Punkte sammelte und den bisher noch nicht in der ProB aktiven Haris Hujic sowie Marko Bacak würde die ohnehin schon gut besetzte Mannschaft noch einen deutlichen Qualitätssprung machen und die Latte für den VfL sehr hoch liegen.

Wie immer kann man das nicht beeinflussen und wird sich vor Ort mit den gegebenen Umständen auseinandersetzen müssen. Dazu reisen die VfL SparkassenStars bis auf Eduard Arques, der mit Lauftraining begonnen hat, in kompletter Mannschaftsstärke an. Mit der Leistung der ersten Halbzeit gegen die Sixers sollte auch in der ungeliebten Spielstätte was möglich sein und vielleicht tritt man die Rückreise mit einen ungewohnten aber schönen Gefühl an.

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