Unser Bürgerprojekt bei den Stadtwerken Bochum „Basketball – mehr als nur ein Sport“

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Das nächste Derby steht bereits am Sonntag in der Bochumer Rundsporthalle an, wenn um 17.00 Uhr die Partie der VfL SparkassenStars Bochum gegen die Iserlohn Kangaroos angeworfen wird.

Die Bochumer möchten dabei den dritten Sieg in Serie einfahren, treffen dabei aber auf einen Gegner, der bisher alle fünf Saisonspiele gewinnen konnte.

Da trifft es sich gut, dass sich die personelle Situation gegenüber der Auswärtspartie in Bernau wieder aufhellen sollte. Auch wenn mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Niklas Meesmann zu rechnen ist, werden Marco Buljevic, David Stachanczyk und nach langer Durststrecke auch Eduard Arques wieder im Bochumer Trikot erwartet. Zudem sollte die Integration von Craig Osaikhwuwuomwan weiter fortgeschritten sein.

Die Erfolgsgaranten der Sauerländer sind der Amerikaner Lamar Mallory und der routinierte Nikita Kharchentkov, die zusammen fast vierzig Punkte pro Spiel auflegen. Nachwuchscenter Gabriel de Oliviera hat einen Sprung gemacht und ist mit 13,8 Punkten pro Spiel drittbester Korbjäger der Kangaroos, bei denen man auch die Schwarz-Brüder, die höherklassige Erfahrungen aufweisen, nicht aus dem Auge lassen darf.

Es wartet also eine anspruchsvolle Aufgabe auf die Männer von Gary Johnson, die mit dem heimischen Publikum im Rücker anstreben, dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage beizubringen.

Die VfL SparkassenStars Bochum haben die Punkte von der weiten Auswärtsfahrt nach Bernau mit in das Ruhrgebiet gebracht. Bei der heimischen LOK setzte sich das Team angeführt vom überragenden Kapitän Felix Engel am Ende verdient mit 81:77 durch. Erneut war es ein bärenstarkes Schlussviertel, das die Bochumer auf die Siegerstraße brachte. Lediglich einige liegengelassene Optionen an der Freiwurflinie verhinderten einen noch deutlicheren Erfolg des ersatzgeschwächten VfL, der mit nur acht Spielern angetreten war. Zudem verletzte sich im ersten Viertel noch Guard Niklas Meesmann, der in der Verteidigung umknickte. Eine erste Diagnose soll noch am Sonntag erstellt werden. Sein Debüt im Dress der Bochumer gab Craig Osaikhwuwuomwan.

Die SparkassenStars hatten wohl noch die weite Reise in den Knochen. Schnell führte die LOK vor 416 Zuschauern mit 6:0, erst nach fast drei Minuten erlöste Florian Wendeler die Bochumer mit dem ersten Treffer zum 6:2. Dennoch behielten die Gastgeber das Kommando und konnten sich auf 19:12 absetzen. Niklas Meesmann traf einen wichtigen Dreier zum 19:15, bevor er verletzt ausschied. Nach einem Dreier von Felix Engel stealte Monty Scott den Einwurf und Mark Gebhardt glich zum 22:22 aus. Bennet Hundt aus der Halbdistanz sorgte aber mit Ablauf der Uhr für die 24:22-Führung der Gastgeber nach den ersten zehn Minuten.

In ersten Minuten des zweiten Viertels brannten beide Teams zunächst kein Offensivfeuerwerk ab. Albert del Hoyo glich mit einem Tip-In zum 24:24 aus, Felix Engel sorgte per Freiwurf für die erste Bochumer Führung des Abends. Wenig später erzielte Craig Osaikhwuwuomwan mit einem schönen Move an der Grundlinie das 27:27 nach fünfzehn Minuten. Bobo Bals sorgte mit einem kurzen Haken für die 29:31-Führung des VfL und netzte auch zum 31:35 ein. Danach gelang dem VfL jedoch kein Korb mehr und die Gastgeber nutzen ein unsportliches Foul gegen Bobo Bals noch zur 39:35-Pausenführung.

Den besseren Start in den zweiten Durchgang erwischten die Gastgeber, die nach einem erfolgreichen Dreier von Lorenz Brenneke auf 46:39 und wenig später auf 50:43 davonzogen. Monty Scott brachte sich mit einem Dreier in die Partie, Kapitän Felix Engel verkürzte mit fünf Punkten auf 52:51 und der VfL war wieder im Spiel. Der nicht zu stoppende Kapitän der Bochumer erzielte auch die letzten Punkte des Durchganges, die LOK verteidigte jedoch noch einen 54:53-Vorsprung zur Viertelpause.

Der Schlussabschnitt begann mit einem weiteren Engel-Dreier, dem Albert del Hoyo einen weiteren zum 54:59 hinzufügte. Felix Engel behielt seinen Flow und konterte einen Kulawick-Dreier seinerseits zum 57:62. Albert del Hoyo mit einem Freiwurf und Monty Scott mit einem blitzsauberen Dreier erhöhten auf 57:66 bei noch fünf Minuten Restspielzeit. Albert del Hoyo antizipierte ein Zuspiel der Bernauer und stopfte den Ball zum 59:68 durch die Reuse. Mark Gebhardt fühlte sich davon inspiriert und dunkte einen Fastbreak zum 61:70 um nur wenig später einen Offensivrebound zum 61:72 zu nutzen. Das schien die Vorentscheidung zu mal Monty Scott einen weiteren Dreier zum 66:76 einnetzte. Die Bochumer schalteten etwas zu früh in den Sorglosmodus und ließen Möglichkeiten an der Freiwurflinie aus. Ein unsportliches Foul von Mark Gebhardt nutzten die Brandenburger um auf 72:77 zu verkürzen. Monty Scott traf nur einen Freiwurf zum 72:78, Albert del Hoyo vergab gleich zwei von der Linie und ein Tip-Dunk von Nikic brachte die LOK auf 74:78 heran. Florian Wendeler verwandelte nervenstark zwei Freiwürfe zum 74:80 doch die LOK traf den benötigten Dreier zum 77:80. Erneut musste Florian Wendeler an die Linie, wackelte beim ersten Freiwurf doch machte mit dem zweiten Freiwurf den Deckel auf die Partie, die nicht mehr so spannend hätte sein müssen. Am Ende sieben kämpfende Bochumer hatten sich den ersten Sieg auf fremden Parkett mehr als verdient.

Am kommenden Sonntag kommt es nun in der Bochumer Rundsporthalle zu der Top-Begegnung gegen die bisher ungeschlagenen Iserlohn Kangaroos.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

LOK Bernau – VfL SparkassenStars Bochum 77:81 (24:22, 15:13, 15:18, 23:28)

Es spielten: Osaikhwuwuomwan (2), Meesmann (3/1), Engel (21/4), Gebhardt (11), del Hoyo (12/1), Wendeler (13), Bals (4) und Scott (15/3).

Die erste weite Auswärtsfahrt wartet am Wochenende auf die VfL SparkassenStars Bochum, wenn in der Erich-Wünsch-Halle in Bernau am Samstag um 19.00 Uhr das Gastspiel angeworfen wird.

Mit der heimischen LOK ist vor allem durch die Kooperation mit ALBA Berlin und den Zugriff auf die Talente des Bundesligisten auch in dieser Saison wieder zu rechnen, auch wenn der Saisonstart mit nur einem Sieg bei drei Niederlagen noch nicht den Erwartungen entsprach.

Schlüsselspieler der Gastgeber sind die Albatrosse Bennet Hundt und Jonas Mattisseck, die bisher als erfolgreichste Kobjäger geführt werden. Daneben gilt es auf den bundesligaerfahrenen Robert Kulawick zu achten und den Amerikaner Chris Burrell zu kontrollieren. Insgesamt muss man auf eine sicherlich aggressive Verteidigung der LOK eingestellt sein um die Punkte in das Ruhrgebiet zu entführen.

Mit welchem Kader die Bochumer die Reise in den Osten an den Rand Berlins antreten werden, entscheidet sich erst am Freitag. Aus beruflichen Gründen ist ein Einsatz von Marco Buljevic unsicher, ob Neuzugang Craig Osaikhwuwuoman im Falle der vorliegenden Freigabe durch den georgischen Verband und der wieder ins Training eingestiegene Eduard Arques zum Aufgebot gehören, soll erst nach dem Abschlusstraining entschieden werden.

Die VfL SparkassenStars Bochum haben ihren Kader in der BARMER 2. Basketball Bundesliga auf den großen Positionen mit dem Niederländer Craig Osaikhwuwuomwan verstärkt. Der 2,11m große Ex-Nationalspieler der Niederlande war zuletzt in der georgischen Super League für BC Rustavi am Ball und kam dort auf 8 Punkte und 6 Rebounds pro Spiel. Zuvor war er in der Holland Eredivisie – die erste Liga im Nachbarland – für Aris Leeuwarden aktiv. In der Saison 2016/2107 war der 27-jährige mit 12 Rebounds pro Spiel der Toprebounder Liga und sammelte dabei auch noch 10 Punkte pro Spiel. In seiner Vita stehen auch der Titel des holländischen Meisters (2014) und zwei Pokalsiege (2014 und 2015). In seinem ersten Profijahr wurde er zudem als „Rookie of the Year“ ausgezeichnet. Ein Knorpelschaden verhinderte 2017 den Wechsel in eine gut dotierte Liga. Nach erfolgreicher Operation ging es dann nach Georgien. Dort gab es keine Probleme mit dem operierten Knie, der ausführliche Medical Check bei Teamarzt Dr. Falarzik ergab grünes Licht für den Transfer.

„Mit Craig und dem wieder im Training befindlichen Eduard Arques haben wir nun auch auf den großen Positionen die in den ersten Spielen fehlende Tiefe“, ist Teammanager Cham Korbi von seinem neuesten Transfer mehr als überzeugt. Zunächst bis zum Saisonende ist der Niederländer bei den Bochumern gebunden, bis Ende November besitzt der Verein eine einseitige Ausstiegsklausel.

Die ersten Trainingseindrücke sowohl bei Craig Osaikhwuwuomwan als auch bei Eduard Arques stimmen auch Coach Gary Johnson optimistisch. „Ich habe jetzt ein deutlich besseres Gefühl“.

Die VfL SparkassenStars Bochum haben das Westfalenderby gegen die WWU Baskets Münster mit 87:77 für sich entschieden. Vor trotz Länderspiel, Grillwetter und Herbstferien beachtlichen 800 Zuschauern in der Rundsporthalle brauchte das Team von Gary Johnson drei Viertel Anlauf, um mit einem überragenden Schlussabschnitt die Weichen doch noch auf Sieg zu stellen. Dabei entwickelte Albert del Hoyo sich zum Matchwinner und nährte die Hoffnung, dass nun bei ihm der Knoten geplatzt ist. Über die gesamte Partie verdienten sich Florian Wendeler und Kapitän Felix Engel die Bestnoten.

Die gut gefüllte Rundsporthalle sah zunächst einen besseren Start der Gäste aus dem Münsterland, die sich mit 0:6 die erste Führung eroberten. Raphael Bals erlöste dann den VfL mit einer guten Bewegung am Brett und erzielte die ersten SparkassenStars-Punkte des Abends. Marco Buljevic und Geburtstagskind Mark Gebhardt legten nach und brachten den VfL mit 7:6 in Führung. Die Partie blieb zunächst ausgeglichen, bevor Schwächen im Defensivrebound und in der Rotation der Verteidigung den Gästen einfache Punkte erlaubten, während die SparkassenStars vorne vergeblich den Rhythmus suchten und sich in Einzelaktionen verstrickten. Folgerichtig setzten sich die Münsteraner auf 11:17 ab, bevor der erneut stark aufspielende Felix Engel seine Farben wieder heranbrachte. Mit 14:17 ging es mit einem noch erträglichen Rückstand in die Viertelpause.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich zunächst wenig am Spielgeschehen. Die SparkassenStars waren immer noch nicht richtig in der Partie und profitierten davon, dass auch die Gäste nicht überzeugen konnten. David Stachanczyk mit einem Wurf aus der Mitteldistanz brachte den VfL nach 15 Minuten auf 19:20 heran und glich wenig später zum 22:22 aus. Montrael Scott, der langsam warm wurde und Marco Buljevic sorgten für das 29:24 und die erste etwas deutlichere Führung des Abends. Doch die Gäste schlugen umgehend zurück und profitierten dabei auch von freien Drei-Punkte-Würfen gegen nachlässige Bochumer. Florian Wendeler war es zu verdanken, dass die SparkassenStars nur mit 33:35 in die Pause gingen. Erst scorte er am Brett, dann wuchtete er den Korbleger von Monty Scott mit einem Dunking durch die Reuse. Die Bochumer hatten schlecht gespielt, waren aber noch in Schlagweite.

Wieder erwischten die Gäste den besseren Start, bevor ein Dreier von Monty Scott den VfL auf 36:39 heranbrachte. Während die SparkassenStars nun offensiv besser auf Touren kamen, war die Intensität in der Verteidigung immer noch nicht auf dem gewünschten Niveau. Folgerichtig setzen sich die Gäste auf 40:46 ab. Ein Dreier von Marco Buljevic und vier Punkte von Felix Engel verkürzten den Rückstand auf 47:48, doch die Gäste aus dem Münsterland verteidigten den Vorsprung konsequent und trafen von der Linie zum 49:53 und wenig später durch den nun stärker werdenden Stefan Weß zum 49:55. Es begann die Zeit von Albert del Hoyo Perez, der auf 53:55 verkürzte und dabei Selbstvertrauen tankte. Florian Wendeler traf vier wichtige Freiwürfe und die SparkassenStars lagen gefühlt überraschend mit 57:56 vorne. Die Führung nach dem dritten Viertel gehörte aber weiter den Gästen aus Münster, die mit 59:61 in den letzten Durchgang kamen.

Fast zwei Minuten gönnten sich beide Teams nichts, bevor „Rudy“ del Hoyo zum 61:61 ausglich. Der VfL hatte nun endlich die nötige Intensität und gewann über die Verteidigung zunehmend die Kontrolle über die Begegnung. Del Hoyo legte einen Dreier zum 64:61 nach, Florian Wendeler tanzte seinen Gegner zum 66:61 aus, bevor es wieder der Spanier im Bochumer Dress war, der zum 68:61 einnetzte. Der VfL war nun in der Spur, begann auch seine Freiwürfe zu treffen und hatte eigentlich kaum noch Widerstand, außer in Person von Stefan Weß, der seine Farben zumindest im Spiel hielt. Die nun spielentscheidenden Florian Wendeler und Albert del Hoyo hielten jedoch erfolgreich dagegen und stellten das Ergebnis auf 75:67. Monty Scott erhöhte per Dreier auf 78:68, doch Stefan weß brachte Münster im Alleingang auf 78:73 heran, bevor Mark Gebhardt zwei wichtige Punkte am Korb zum 80:73 gelangen. Der Rest war dann Chefsache. Kapitän Felix Engel musste sechs Mal an die Linie, zeigte sich dort gewohnt nervenstark und brachte mit sechs Treffern den am Ende durch eine enorme Leistungssteigerung auch verdienten Sieg nach Hause.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum – WWU Baskets Münster 87:77 (14:17, 19:18, 26:26, 28:16)

Es spielten: Buljevic (11/3), Meesmann, Engel (13), Gebhardt (10), Del Hoyo (14/1), Neusel, Shelukha, Nürenberg, Wendeler (17), Bals (4), Stachanczyk (6) und Scott (12/2).

Bilder: GDPhotography



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