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Die VfL SparkassenStars haben das Siegen nicht verlernt. Nachdem der Mannschaft von Coach Gary Johsnon im gesamten Januar bei vier Versuchen kein einziger Sieg gelungen war, beendete sie beim ersten Match im Februar die Niederlagenserie und landete mit dem 80:70 bei den EN Baskets Schwelm einen immens wichtigen Erfolg.

Die Erleichterung stand allen ins Gesicht geschrieben, es ist ganz viel Druck abgefallen“, atmete VfL-Teammanager Cham Korbi auf und lobte die Mannschaft: „Die Jungs haben von der ersten Sekunde an alles gegeben. Das hat mit den Ausschlag gegeben, denn an sich sind sich beide Teams auf Augenhöhe begegnet.“ Korbi machte aber auch deutlich: „In den restlichen drei Spielen der Hauptrunde müssen wir diese Leistung wiederholen.“

Gebannt ist die Gefahr, bis zum Ende der Hauptrunde auf die Playdown-Ränge abzurutschen, noch immer nicht, doch war der Erfolg in Schwelm ein Befreiungsschlag. Dieser zehnte Saisonsieg hält dem VfL nun sogar die Möglichkeit offen, in den restlichen drei Punktspielen wieder bis ins erste Tabellendrittel zu klettern und dadurch mit einem Heimspiel in die Playoffs zu starten.

Diesmal stimmt auch die Offensive

Die SparkassenStars zeigten eine aggressive Defense und spielten außerdem ihre Vorteile am Korb aus. Erstmals im Jahr 2019 übertraf die Offensive die bisherige „Bestmarke“ von 69 Punkten aus dem Vorwochenspiel gegen Bernau. Auch im wahrsten Wortsinn bissen die „Stars“ auf die Zähne. Sowohl Mark Gebhardt als auch Montrael Scott verletzten sich während der Partie in Schwelm am Knöchel, spielten aber bis zuletzt durch.

Florian Wendeler machte den ersten Korb für die Bochumer, doch Schwelm legte bald eine 10:4-Führung vor und erhöhte nach fünf Minuten auf 16:8. Dann nahm die Offensive der SparkassenStars endgültig Fahrt auf. Wendeler, Scott, erneut Wendeler sowie Adrian Lind sorgten bis zum Ende des ersten Viertels für den Gleichstand, dem Niklas Meesmann per Dreier in der 12. Minute die 19:16-Führung folgen ließ. Bis zum 27:27 war der zweite Durchgang ausgeglichen, ehe Lind für die Gäste einen Dreier setzte und Albert del Hoyo mit fünf Punkten zum 35:29-Pausenvorteil traf. Die Bochumer bauten ihren Vorsprung nach dem Seitenwechsel auf sieben Zähler (39:32 und 42:35) aus. Zwar schmolz die Führung, doch die Bochumer ließen sich diesmal nicht in die Knie zwingen und nahmen ein nur hauchdünnes, aber psychologisch wichtiges 54:53 mit ins letzte Viertel.

VfL-Dreier zermürben Schwelm

In dem schnupperten die Sparkassen-Stars zusehends mehr am Sieg, denn so sehr sich Schwelm bemühte, die Johnson-Mannen hatten immer eine Antwort. Gebhardt gelang ein Drei-Punkt-Spiel zum 61:57, dem satte vier Bochumer Dreier hintereinander folgten. Scott traf insgesamt zum 67:63, Meesmann sorgte für das 70:65 und schließlich krönte erneut Scott diesen Lauf mit dem nächsten Dreier zum 73:67.

Als Meesmann 79 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum 75:67 versenkte und Wendeler fast umgehend das 77:69 nachlegte, war das die Vorentscheidung, zumal die Bochumer Defensive in den letzten 74 Sekunden keinen Feldkorb mehr zuließ. An der Freiwurflinie brachten Wendeler und der doppelt erfolgreiche Arques Lopez den Auswärtssieg endgültig in trockene Tücher.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

 

EN Baskets Schwelm - VfL SparkassenStars Bochum 70:80 (16:16, 13:19, 24:19, 17:26)

VfL: Scott (15/3), Wendeler (15), Arques Lopez (14), Lind (11/1), Meesmann (10/2), Gebhardt (7), del Hoyo (5/1), Stachanczyk (3/1), Neusel

Text: Ralf Rudzynski

 

Wenn am Samstag um 19.30 Uhr in Schwelm das Derby der BARMER 2. Basketball Bundesliga zwischen den EN Baskets Schwelm und den VfL SparkassenStars Bochum angeworfen wird, steht für beide Teams viel auf dem Spiel. Nur der Sieger der Begegnung bringt sich im Kampf um die verbleibenden Play-Off-Plätze in Position. Beide Teams haben zuletzt durch Niederlagenserien ihre gute Ausgangsposition verspielt und stehen nun unter Druck.

Dreh- und Angelpunkt des Schwelmer Spiels ist der auch in Bochum bestens bekannte Ex-Bundesligaspieler Niklas Geske, der mit rund 21 Punkten und 6 Vorlagen zu den besten deutschen Spielern der Liga gehört. Daneben gilt es vor allen Erik Gunnar Durham zu kontrollieren, der vor allem von der Drei-Punkte-Linie mit 48,6% getroffener Würfe brandgefährlich ist.

Im Hinspiel setzten sich die Bochumer mit einer der besten Saisonleistungen am Ende sicher mit 79:70 durch.

Die Bochumer setzten auf eine weitere Leistungssteigerung und wollen durch Team- und Kampfgeist die verletzungsbedingten Ausfälle kompensieren und sich aus der kleinen Krise spielen und kämpfen. In der bisherigen Trainingswoche präsentierte sich die Mannschaft fokussiert und bereit, den Bock in Schwelm umzustoßen. Dabei hofft man natürlich auch auf die Unterstützung der Bochumer Fans.

Die Lage in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB spitzt sich im Kampf um die Play-Off-Plätze weiter zu. In diesem Umfeld steht für die VfL SparkassenStars Bochum die extrem wichtige Heimpartie gegen die formstarken Gäste von LOK Bernau an, die auf eine Serie von vier Siegen zurückblicken können. Anwurf zu dieser Partie in der Bochumer Rundsporthalle ist am Sonntag um 17.00 Uhr.

Vor heimischer Kulisse wollen die Bochumer dem Auswärtssieg in Bernau im vergangenen Jahr nun einen Heimsieg folgen lassen, um im Kampf um die Play-Offs im Rennen zu bleiben. Dafür gilt es, mit vollem Einsatz und Konzentration über die gesamte Begegnung diese Aufgabe anzugehen.

Die LOK stützt sich vor allem auf die Doppellizenzler vom Bundesligisten ALBA Berlin. Die bekanntesten dürften Franz Wagner, Bennet Hundt und Jonas Mattiseck sein. Erfolgreichster Punktesammler ist der Amerikan Quadir Welton, der es auf 15,1 Punkte pro Spiel bringt, aber auch dem bundesligaerfahrenen Robert Kulawick sollte man nicht zuviele Freiräume geben.

Beim VfL wird sich die Personallage voraussichtlich nicht entspannen, die Integration von Adrian Lind sollte jedoch weiter fortgeschritten sein. Egal mit welchem Kader, soll mit einer starken Teamleistung der Bock umgestoßen werden. Dabei hofft die Mannschaft in dieser schwierigen Phase auch auf die lautstarke Unterstützung der Bochumer Fans.

Die VfL SparkassenStars warten weiter auf den ersten Sieg im Kalenderjahr 2019. Gegen LOK Bernau unterlagen die Bochumer mit 69:80 und müssen nun um den Einzug in die Playoffs bangen. Nach einer lange Zeit ausgeglichenen Partie setzte Bernaus Ex-Bundesligaspieler Robert Kulawick die entscheidenden Dreier zum Sieg der Gäste.

Vor über 800 Zuschauern in der Bochumer Rundsporthalle fanden die Bochumer zunächst nur schwer den Zugang zur Partie. Danach steigerte man sich jedoch und konnte den Rückstand mit 21:24 noch im Rahmen halten.

Nach der Viertelpause dominierten dann die Defensivreihen in einer intensiven Begegnung. Dier Bochumer gewannen diese Abwehrschlacht mit 7:5 und so ging es mit einem niedrigen Score von 28:29 in die Pause.

Wieder erwischten die Gäste einen besseren Start, doch der VfL hielt danach in seiner besten Phase dagegen und erorberte sogar einmal die Führung. Doch die Gäste fanden immer Antworten auf die Bochumer Bemühungen und gingen mit 49:54 in den Schlussabschnitt.

Im letzten Viertel fehlte dann das Wurfglück und in einigen Situationen auch die Konzentration. Florian Wendeler musste zudem noch mit einer Platzwunde vom Platz und Bernaus Kulawick lief richtig heiß. Am Ende siegten die Gäste doch noch souverän.

Für die SparkassenStars beginnen nun entscheidende Wochen, in denen alle an einem Strang ziehen müssen, um den Abwärtstrend zu stoppen.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum – LOK Bernau 69:80 (21:24, 7:5, 21:25, 20:26)

Es spielten: Meesmann (3/1), Gebhardt (11), del Hoyo (18/4), Neusel (2), Wendeler (16), Lind, Beckmann, Bals, Stachanczyk, Scott (13) und Arques (6)

Die VfL SparkassenStars Bochum haben in Münster leider nur drei Viertel auf Augenhöhe agiert. Im letzten Durchgang dominierten die Gastgeber und sicherten sich einen ungefährdeten 80:64-Erfolg. Die Bochumer müssen nun beim Heimspiel gegen LOK Bernau dringend den Schlüssel zum Erfolg wiederfinden, um nicht aus den Play-Off-Rängen rauszufallen.

Ohne die verletzten Felix Engel und Marco Buljevic konnten die Bochumer auch in Münster nicht den erhofften ersten Sieg im neuen Jahr feiern. In der erneut rappelvollen Halle am Berg Fidel begannen die Gastgeber stark und nutzten die Freiräume an der Drei-Punkte-Linie hochprozentig. Der VfL hatte nicht die benötigte Aggressivität und sah sich folgerichtig mit 16:6 hinten. Es folgte nun die stärkste Phase der Bochumer, die unter anderem auch durch die ersten Punkte von Adrian Lind und einem gut aufgelegten Monty Scott die Partie drehten und mit einem 19:23-Vorsprung in die Viertelpause gingen.

Im zweiten Durchgang blieb der VfL hellwach und erhöhte auf 26:31, doch Münster blieb vor allem aus der Distanz gefährlich und ging, da der letzte Drei-Punkte-Versuch von Niklas Meesmann nicht in den Korb fallen wollte, mit einem 38:36 in die Pause.

Auch im dritten Viertel blieben die Bochumer über weite Strecken gefällig, Florian Wendeler vollendete ein schönes Zuspiel von Monty Scott zum 47:50. Doch dann riss auf einmal komplett der Faden. Die Gastgeber nutzten die offensive Schwächephase des VfL aus und holten sich einen 55:50-Vorsprung. Die Bochumer hatten nun nichts mehr entgegenzusetzen und die Münsteraner schraubten beständig am Ergebnis. Spätestens nach dem 65:52 war die Messe gelesen und der VfL geschlagen.

Am Ende feierten die Gastgeber einen auch in dieser Höhe verdienten Erfolg.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

WWU Baskets Münster – VfL SparkassenStars Bochum 80:64 (19:23, 19:13, 17:14, 25:14)

Es spielten: Meesmann (6/2), Gebhardt (5), del Hoyo, Neusel (2), Wendeler (7), Bals (2), Stachanczyk, Scott (27/2) und Arques (9/1).

 

 

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