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Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte reisen die VfL SparkassenStars an die Nordseeküste zu den Cuxhaven Baskets. Nur Unweit des Hafens und der Elbmündung möchten die Bochumer den umkämpften 81:76-Heimsieg wiederholen und damit erstmals eine positive Punktebilanz erzielen.

In der Bochumer Rundsporthalle waren es Alexander Angerer (25) und Davon Roberts (15) die den Nordlichtern die meisten Probleme bereiteten. Für Cuxhaven scorte US-Boy Terence Smith (19) am besten, der es auf 13,7 Punkte pro Spiel bringt und damit hinter dem deutschen Forward Moritz Hübner (14.7 Punkte) die meisten Punkte erzielt.

Getrennt haben sich die Gastgeber in der Zwischenzeit vom US-Amerikaner Lamar DeBerry und dem Briten Obiri Kyei. Als Ersatz holte man von den Artland Dragons den 2,13m großen Center Gilles Dierickx und den amerikanischen Forward Kyle Benton, die beide am Samstag debütieren werden.

Die Cuxhavener kommen mit dem Aufwind eines deutlichen Erfolges gegen die Wohnbau Baskets Essen, die Bochumer mit einem deutlichen Sieg gegen LOK Bernau in diese sicher umkämpfte Begegnung.

Center Michael Haucke hat seinen überzeugenden Einsatz gegen Bernau gut überstanden und will weiter angreifen. Neben dem langzeitverletzten Ryon Howard muss Trainer Gary Johnson hingegen vermutlich auf den im Training leicht umgeknickten Ashton Smith sowie auf den eine Zerrung plagenden Marco Buljevic verzichten. Bei beiden Akteuren gibt es jedoch noch Resthoffnung.

Die VfL SparkassenStars Bochum haben mit einem überzeugenden 90:71-Erfolg gegen den Tabellenzweiten LOK Bernau einen wichtigen Heimsieg errungen. In der Bochumer Rundsporthalle feierte vor allem der erstmals wieder komplett im Training stehende Michael Haucke sein Comeback als Topscorer mit 17 Punkten. Weitere Bestnoten gab es für Kapitän Felix Engel und David Stachanczyk zu verteilen.

Vor knapp 500 Zuschauern in der Bochumer Rundsporthalle gehörte der erste Korberfolg den Gästen aus Bernau, die damit aber auch die einzige Führung des Abends für sich verbuchten. Danach starteten die Bochumer in ein begeisterndes erstes Viertel und zeigten sofort unbändigen Willen die unnötige Niederlage aus dem Derby vergessen zu machen. Clever dirigiert durch Ashton Smith und Felix Engel übernahmen die Hausherren das Kommando. Flankiert durch zwei Dreier vom immer wertvoller werdenden Marco Buljevic gelang ein 14:0-Lauf, den Alexander Angerer mit vier Punkten abschloss. Die Bochumer gaben sich jedoch nicht damit zufrieden und ließen nicht nach. Michael Haucke und David Stachanczyk kamen von der Bank und überzeugten mit jeweils sechs Punkten . Die unglaublichen zehn Minuten beendete Niklas Meesmann mit einem Buzzerbeater zum 32:15-Zwischenstand für die Hausherren, die das wohl stärkste Viertel der Saison auf den Hallenboden gezaubert hatten.

Der zweite Durchgang begann mit einem Dreier von David Stachanczyk und weiteren Korberfolgen vom hochprozentig treffenden Michael Haucke. Bei den Gästen hielt Jugendnationalspieler Ferdinand Zylka als erstes dagegen und sorgte dafür, dass die Bochumer nicht weiter enteilen konnten. Die LOK war nun besser unterwegs und kam auf 40:29 heran, bevor Marco Buljevic wieder für Drei zur Stelle war. Das Spiel war jetzt ausgeglichen, von der Linie sorgten Davon Roberts und Ashton Smith für den beruhigenden 51:35 Vorsprung der SparkasenStars zur Pause.

Der Pausentee der Bochumer muss wohl zu beruhigende Wirkung gehabt haben. Der VfL brachte nicht die nötige Intensität mit und gestattete der LOK einen 0:11-Run zum 51:46. Fast sechs Minuten blieb man ohne zählbares bevor Mark Gebhardt mit einem Drei-Punkte-Spiel die SparkassenStars wieder auf Linie brachte. Erneut war es Michal Haucke, der in dieser wichtigen Phase vier Punkte zum 59:50 beisteuerte und die Aufholjagd der Gäste aus Brandenburg unterband. Ein Dreier von Ashton Smith zum 62:50 nach drei Vierteln ließ die Bochumer Fans wieder aufatmen.

Davon Roberts, Michael Haucke und der immer stärker aufspielende Felix Engel legten zum Beginn des letzten Abschnittes zum 68:50 nach. Mit einem Vier-Punkte-Spiel und einem weiteren Dreier versuchte Robert Kulawick die LOK zurückzubringen, doch auf unseren Kapitän Felix Engel war Verlass. Fünf Punkte steuerte er selber bei, dazu ein Traumanspiel auf Bobo Bals, der zum 75:61 einnetzte. Der Bochumer Center war es auch, der mit einer dynamischen Bewegung zum Korb das 78:63 erzielte. Dis SparkassenStars hatten nun Kontrolle über die Begegnung und legten über David Stachanczyk und Ashton Smith zum vorentscheidenden 81:63 nach. Felix Engel drehte noch mal richtig auf und schraubte das Ergebnis auf 88:67, bevor Mark Gebhardt mit Ablauf der Uhr den 90:71-Endstand herstellte. Mit einem ausgeglichenen Punktestand geht es nun für die Bochumer nach Cuxhaven, bevor am 16.12. der Tabellenführer FC Schalke 04 in der Rundsporthalle zum klangvollen Derby seine Visitenkarte abgibt.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

VfL SparkassenStars Bochum – LOK Bernau 90:71 (32:13, 19:22. 11:15, 28:21)

Es spielten: Smith (10/1), Buljevic (9/3), Meesmann (2), Engel (14/1), Gebhardt (7), Haucke (17), Angerer (10), Bals (4), Stachanczyk (12/1) und Roberts (5).


 Bilder: GDFotography

 

Die VfL SparkassenStars haben den Sprung in obere Tabellenregionen verpasst und die Hinrunde mit einer 81:88-Niederlage bei den Wohnbau Baskets Essen abgeschlossen. Dabei hatte das Team von Gary Johnson bei einer sieben Punkte Führung kurz vor Spielende alle Trümpfe in der Hand, ein überragender Montreal Scott brachte die Gastgeber aber doch noch zum Erfolg. Die Bestnoten bei den von zahlreichen lautstarken Anhängern begleiteten Bochumern verdienten sich Mark Gebhardt und Marco Buljevic.

Das Revierderby startete zunächst ausgeglichen. Der VfL nahm keine guten Optionen in der Offensive und hatte es in dieser Phase alleine Ashton Smith zu verdanken, dass ein 9:9 nach sechs gespielten Minuten von der Anzeigetafel leuchtete. Langsam fanden die Gastgeber ihr Händchen von der Drei-Punkte-Linie, die SparkassenStars hielten jedoch dagegen und eroberten sich durch einen Dreier von Marco Buljevic mit Ablauf des ersten Viertels eine 15:18-Führung. Das Spiel blieb zunächst weiter ausgeglichen, doch die Taktik die Essener freie Dreier werfen zu lassen zahlte sich nicht aus. Vier Essener Dreier stellten das Ergebnis auf 35:24 und der VfL geriet unter Zugzwang. Die Bochumer zeigten nun endlich die benötigte Aggressivität und arbeiteten sich wieder auf 37:32 heran. Die Essener konnten jedoch eine 43:38-Halbzeitführung behaupten.

Die zweite Halbzeit begann für den VfL denkbar schlecht. Gleich drei freie Dreier durfte Montreal Scott den Bochumern einschenken und die Wohnbau Baskets zogen auf 53:40 davon. Ashton Smith sorgte mit vier Punkte für den Anschluss, zwei Dreier von Marco Buljevic verkürzten den Rückstand auf 55:50. Niklas Meesmann und Alexander Angerer trafen zum 58:57 und der VfL war wieder in der Partie. Ein Fast-Break von David Stachanczyk brachte sogar noch die 58:59-Führung nach dem dritten Viertel. Bei dieser knappen Führung blieb es zunächst, auch weil die Bochumer an der Freiwurflinie Punkte verschenkten. Ein weiterer Buljevic-Dreier brachte dann die 63:68-Führung. Alex Angerer traf zwei von vier Freiwürfen und erhöhte auf 63:70. Vier Freiwürfe von Tufegdzich brachten das 67:70, doch der stark aufspielende Mark Gebhardt traf 1:42 vor dem Ende zum 67:74 und das Bochumer Schiff schien auf Kurs. Leider begann nun die Zeit des Essener Imports Scott. Zwei Freiwürfe traf er sicher zum 69:74, während Ashton Smith einen sehr wilden Wurf nicht verwerten konnte. Die Bochumer konnten auch kein Kapital aus einem Fehlwurf von Scott schlagen. Die Essener sicherten sich den Offensivrebound und verkürzten auf 71:74. Die Schiedsrichter sahen ein Offensivfoul von Alex Angerer, Scott verwarf jedoch und Mark Gebhardt sicherte sich den Rebound mit 32 Sekunden auf der Uhr. Die Bochumer vergaben jedoch leichtfertig den letzten Angriff. Keiner übernahm Verantwortung und am Ende stand ein Turnover des ansonsten überragenden Mark Gebhardt. Auch die Option zu foulen nutzten die Bochumer nicht und Scott traf einen Dreier traumhaft sicher zum 74:74 und damit zur Verlängerung.

Damit spielte er sich in einen Rausch, den die Bochumer nicht mehr kontrollieren konnten. Auch wenn nach einem Dreier von Marco Buljevic zum 81:79 noch mal Hoffnung aufkeimte, gehörte die Verlängerung leider eindeutig den Wohnbau Baskets, die sich damit auch den Derbysieg sicherten.

Die Statistik der Begegnung wird präsentiert von

jewo300

ETB Wohnbau Baskets Essen – VfL SparkassenStars Bochum 88:81 (15:18, 28:20, 15:21, 16:15, 14:7)

Es spielten: Beckmann, Smith (13/1), Buljevic (15/5), Meesmann (3/1), Engel (6), Gebhardt (13), Haucke (2), Angerer (12), Bals (6), Stachanczyk (4) und Roberts (7)

Bilder: GDFotography



Zum Start der Rückrunde kommt es in der Bochumer Rundsporthalle gleich zu einer Begegnung die Erinnerungen weckt. Wenn LOK Bernau seine Visitenkarte in der Bochumer Rundsporthalle abgibt, werden nicht wenige an die spannende Auseinandersetzung in den letztjährigen Play-Offs zurückerinnert, in der sich die Bochumer in einer spannenden Serie am Ende durchsetzten.

Das Hinspiel konnten die Bernauer, die als Tabellenzweiter erneut eine starke Saison spielen, mit 76:69 für sich entscheiden. Die Sparkassenstars sind derweil als Tabellenachter hinter den eigenen Erwartungen und müssen nun am Samstag Vollgas geben, um in den Play-Off-Plätzen zu verbleiben.

Dabei gilt es vor allem den im Hinspiel spielentscheidenden Amerikaner Dexter Werner aus dem Spiel zu nehmen, der im Schnitt 16,6 Punkte erzielt. Die durch die Kooperation mit ALBA Berlin tief besetzten Gäste haben jedoch einige Waffen aufzubieten, darunter Bennet Hundt und Ferdinand Zylka sowie den Ex-Bundesligaspieler Robert Kulawick.

Beim Gastgeber hofft man auf weitere Genesungsschritte bei Center Michael Haucke und beim Kanadier Ashton Smith und endlich auf eine bis auf Ryon Howard komplette Trainingswoche. Dann soll mit den phantastischen Fans im Rücken, die unglückliche Derbyniederlage in Essen ausgemerzt und ein gelungener Rückrundenauftakt hingelegt werden.

Das nächste Derby steht für die VfL SparkassenStars Bochum auf dem Programm, wenn am Samstag um 19.30 Uhr die Partie in Essen bei den gastgebenden Wohnbau Baskets angeworfen wird. Dabei dürfrten auch einige Bochumer Fans die kurze Reise zur Sporthalle Am Hallo (Ernestinenstr.) antreten. Für die SparkassenStars gilt es nach dem Heimsieg gegen Wedel nachzulegen, um erstmals in dieser Spielzeit eine positive Bilanz aufzuweisen.

Die aus der Pro A abgestiegenen Essener liegen derzeit mit sechs Siegen auf dem vierten Tabellenplatz, den die Bochumer gerne erobern würden. Dafür gilt es in erster Linie die beiden Imports der Nachbarstädter auszuschalten. Mit 18 Punkten und 9 Rebounds ist der Kanadier Alexander Tufegdzich sicherlich eine Schlüsselfigur im Team von Igor Krizanovic. Der US-amerikanische Aufbauspieler Montreal Scott steht mit über 14 Punkten und 7 Rebounds ihm kaum nach.

Dritter Import ist der Kroate Nikola Gaurina, der nach bisher eher enttäuschenden Leistungen am letzten Wochenende aufdrehte. Hinter dem Einsatz des besten deutschen Scorers Adam Touray steht nach einer Verletzung aus dem Spiel in Itzehoe wohl ein Fragezeichen.

Bei den SparkassenStars hofft man von weiteren Rückschlägen verschont zu bleiben und bis auf Ryon Howard alle Mann wieder an Bord zu haben. Bei Michael Haucke wird man die Trainingswoche abwarten müssen, für Ashton Smith könnte es eng werden. Ein MRT am Montag hat zumindest die Gewissheit gebracht, dass nichts schwerwiegendes vorliegt und somit spätestens gegen Bernau wieder mit dem Kanadier zu rechnen ist.

Ein besonderes Spiel ist es mit Sicherheit für Gary Johnson, Marco Buljevic und Mark Gebhardt, die alle eine lange Essener Vergangenheit haben und die ungewohnte Gästekabine wohl erst finden müssen.

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