Reservix ist neuer Ticketinganbieter der VfL SparkassenStars Bochum

Die diesjährige Offseason bringt neben den Veränderungen im Kader der VfL SparkassenStars Bochum auch einen Wechsel neben dem Court mit sich: Neuer Ticketinganbieter des Bochumer ProA-Ligisten wird ...

Björn Rohwer verlässt die SparkassenStars in Richtung Jena

Die VfL SparkassenStars Bochum und Center Björn Rohwer gegen fortan getrennte Wege. Nach der ersten gemeinsamen Saison entschieden sich der Bochumer ProA-Ligist und der 26-jährige Big-Man dazu, den ...

Hendrik Drescher ist neuer Power Forward der SparkassenStars

Die VfL SparkassenStars Bochum sind auf der Suche nach einem Nachfolger für Johannes Joos, der seine professionelle Basketballkarriere jüngst beendete, für die Saison 2022/2023 der BARMER 2. Basket...

Eigengewächs Lasse Bungart verlässt die SparkassenStars

Das Bochumer Eigengewächs Lasse Bungart verlässt die VfL SparkassenStars Bochum und sucht seinen weiteren Karriereweg in der Regionalliga. In der abgelaufenen Saison stand der 21-jährige Guard als ...

Tom Alte wechselt aus Karlsruhe zu den SparkassenStars

Big-Man Tom Alte ist der zweite Neuzugang der VfL SparkassenStars Bochum für die Saison 2022/2023 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Der 27-jährige Center wird das Inside-Play der Bochumer un...

Johannes Joos beendet seine professionelle Basketballkarriere

Die VfL SparkassenStars Bochum müssen ab sofort ohne ihren Leistungsträger Johannes Joos in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auskommen. Der 27-jährige Forward verlässt den VfL nach zwei er...

Jonas Grof verstärkt die SparkassenStars

Die VfL SparkassenStars Bochum haben ihren ersten Neuzugang für die Saison 2022/2023 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA in trockenen Tüchern. Vom Ligakonkurrenten, den Römerstrom Gladiators T...

Kapitän Marius Behr verlässt die SparkassenStars

Nach dem Auslaufen seines Vertrags wird Marius Behr in der neuen Saison nicht mehr für die VfL SparkassenStars Bochum auf dem Parkett stehen. Der 25-jährige Small-Forward wird nach drei erfolgreiche...

SparkassenStars verlieren letztes Spiel der Saison in Jena

Zum Abschluss der Hauptrunde der Saison 2021/2022 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA reisten die VfL SparkassenStars Bochum am vergangenen Samstagabend, dem 09.04.2022, zu Medipolis SC Jena nach...

Der letzte Tanz der Saison in Jena

Zum 34. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA reisen die VfL SparkassenStars Bochum am kommenden Samstag, dem 09.04.2022, um 19:30 Uhr zum letzten Spiel der Saison 2021/2022 zu Medipolis S...

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SparkassenStars kehren ohne Punkte von der Ostsee heim

Bundesliga

Zum 18. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA waren die VfL SparkassenStars Bochum am vergangenen Sonntagnachmittag zu Gast bei den Rostock Seawolves an der Ostsee. Für Tony Hicks war es eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Die SparkassenStars konnten die Partie lange Zeit im Bereich eines einholbaren Rückstandes halten, doch im dritten Viertel enteilte der Tabellenführer der ProA, so dass die Partie mit 74:91 aus Sicht des VfL verloren ging.

Bereits vor der Partie in der Hansestadt stand fest, dass Headcoach Felix Banobre mit Niklas Geske, Johannes Joos, Björn Rohwer und Miki Servera auf eine Reihe an Leistungsträgern beim Tabellenersten der ProA verletzungsbedingt verzichten musste. Kilian Dietz biss nach einer Blessur aus der Trainingswoche auf die Zähne und stand auf dem Parkett der Stadthalle. Die drei Young Guns um Gabriel Jung, Lasse Bungart und Ben Böther reisten dementsprechend mit nach Rostock, so dass die SparkassenStars mit elf Spielern im Nordosten der Republik antraten.

Aufgrund der Ausfälle war Banbore abermals dazu gezwungen, seine Starting Five umzustellen. So standen Tony Hicks, Lars Kamp, Marius Behr, Dominic Green und Terrell Vinson zu Beginn der Partie auf dem Parkett. Die ersten Punkte gingen auf das Konto der Seawolves, da Nijal Pearson seinen Wurf aus der Mitteldistanz zum 0:2 versenkte. Die Anfangsphase des Spiel war sehr zerfahren, da beide Mannschaften einige Chancen ausließen, so dass Dominic Green mit den ersten Bochumer Punkten nach 2:54 Minuten auf 2:3 verkürzte und Terrell Vinson in der nächsten Offense des VfL die 4:3 Führung herstellte. Doch die Hausherren antworteten über Theis, Roland und Pearson mit einem 0:7-Run und spielten nach 5:52 Minuten eine 4:10-Führung heraus. Nach weiteren zwei Punkten durch Pearson beendeten Marius Behr mit einem Layup und Abi Kameric mit zwei Treffern von der Freiwurflinie den Lauf der Hausherren und verkürzten zum 8:12. Die SparkassenStars waren nun wieder im Spiel und so stellte Tony Hicks mit zwei Freiwurftreffern 1:02 Minuten vor Viertelende den 14:14-Ausgleich her. Doch die Hausherren gingen über einen Dreier mit anschließendem Bonusfreiwurf von Tyler Nelson und zwei Freiwurftreffern von Robert Montgomery bis zum Ende des ersten Viertels mit 14:20 in Führung.

Die ersten Zähler des zweiten Viertels erzielte Robert Montgomery und brachte die Hausherren mit 14:22 in Führung, so dass Tyler Nelson mit einem anschließenden Dreier auf 14:25 erhöhte. Lasse Bungart erzielte die ersten Bochumer Punkte und verkürzte zum 16:25. Die SparkassenStars leisteten sich in den ersten elf Minuten der Partie bereits acht Ballverluste, welche sie davon abhielten, den Rückstand weiter zu verkürzen. Die Seawolves machten sich das zu Nutze und gingen nach 4:52 Minuten durch einen Freiwurftreffer von Sid-Marlon Theis beim Stand von 20:30 erstmals mit zehn Punkten in Führung. Kapitän Marius Behr traf nach 6:00 Minuten den ersten Dreier für den VfL in der Partie und verkürzte zum zwischenzeitlichen 25:33. Es blieb lange Zeit bei einem konstanten 10-Punkte-Vorsprung der Hausherren. Die letzte Aktion der Seawolves, ein Korbleger von Stefan Ilzhöfer mit der Viertelsirene, brachte die Rostocker zur Halbzeit mit 32:44 in Führung.

Rostock enteilt im dritten Viertel – erster Einsatz von Böther und erste Punkte von Winck

Die SparkassenStars starteten mit einem Floater von Tony Hicks in die zweite Halbzeit, der den Spielstand auf 34:44 verkürzte. Auf der Gegenseite punktete im Anschluss Ex-Bochumer Till Gloger für die Seawolves und stellte den ursprünglichen Abstand zwischen beiden Teams wieder her. Beide Teams punkteten in der Folgezeit ausgeglichen, doch nach 7:02 Minuten im dritten Viertel traf Tyler Nelson zwei Dreier in Folge für die Hausherren und erhöhte deren Vorsprung auf 46:64. Die SparkassenStars gaben den Seawolves in dieser Phase des Spiels vermehrt zweite Chancen durch verpasste Rebounds, welche die Gastgeber nutzten. Mit einem 54:69-Rückstand ging es für den VfL in das Schlussviertel.

Gabriel de Oliveira bereitete den Seawolves die erste Punkteausbeute im Schlussviertel, bevor Dominic Green auf Seiten der Bochumer zum 56:71 punktete. Dominic Green per Dreier und anschließendem Bonusfreiwurf brachte den Rückstand 6:58 Minuten vor dem Ende der Partie auf 60:74, so dass Kilian Dietz mit einem Freiwurftreffer weiter auf 61:74 verkürzen konnte, doch die Seawolves fanden über Carter die passende Antwort und die SparkassenStars gaben den Ball in der Offensive zu leichtfertig her. Ein Dreier von Sid-Marlon Theis brachte die Seewölfe schließlich mit 61:79 in Front und beendete den kleinen Zwischenlauf des VfL. In den Schlussminuten tat sich nicht mehr viel in der Partie, doch auch der dritte Young-Gun der SparkassenStars, Ben Böther, konnte seine ersten Minuten auf dem ProA-Parkett feiern und Alexander Winck gelangen seine ersten ProA-Punkte von der Freiwurflinie. Das Spiel ging am Ende gegen den Tabellenersten mit 74:91 verloren.

„Ich bin stolz auf meine Spieler. Der Einsatz war heute außerordentlich gut und sie haben genau das getan, was ich von ihnen erwartet habe. Wir haben den Kampf gegen sie aufgenommen, was aufgrund ihrer Qualität sehr schwierig ist. Am Anfang des Spiels hatten wir einige erfolglose Versuche und die Turnover und das verlorene Reboundduell haben die Punktedifferenz verursacht. Aber wir wachsen weiter zusammen und die Spieler haben mir das gegeben, was ich von ihnen wollte. Meiner Meinung nach hätte die Punktedifferenz ein wenig kleiner ausfallen können, aber alles in allem war es ein gutes Spiel von uns. Nun müssen wir unseren Fokus und unsere Energie auf Schwenningen richten“, so Headcoach Banobre nach dem Spiel.

„Wir haben am heutigen Tag einmal mehr das Reboundduell deutlich verloren und den Seawolves zu viele zweite Chancen zugelassen. Dennoch haben wir im Hinblick auf unsere dünne Personaldecke versucht, Rostock die Stirn zu bieten und konnten das Spiel lange Zeit im Bereich von einem 10-Punkte-Rückstand halten. Doch dann blitzte zwei Minuten lang die Klasse der Seawolves im dritten Viertel auf und sie enteilten auf 18 Zähler, welche wir nicht mehr aufholen konnten. Wir wussten, dass es in Rostock sehr schwer werden würde und deshalb ist diese Niederlage kein Beinbruch für uns. Unser voller Fokus liegt nun auf den Spielen der kommenden Wochen, welche aufgrund der Tabellenkonstellation für uns sehr wichtig werden“, so Geschäftsführer Tobias Steinert.

Punkte: Dominic Green 18 Punkte und 7 Rebounds, Tony Hicks 17 Punkte und 4 Assists, Marius Behr 11 Punkte, Abi Kameric 9 Punkte, Terrell Vinson 6 Punkte und 7 Rebounds, Kilian Dietz 5 Punkte und 4 Rebounds, Lars Kamp 3 Punkte, Lasse Bungart 2 Punkte, Alexander Winck 2 Punkte, Gabriel Jung 1 Punkt, Ben Böther

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